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Geld oder Leben / Arbeiten oder Sterben

Ja, man hat recht wenig vom Leben wenn man in die Schule geht oder in der Arbeit sitzt. Viele Stunden verbringen wir damit zu funktionieren. Man verlangt von uns gute und sehr gute Ergebnisse zu erzielen, denn nur diese könnten zu einem besseren Leben führen. Dabei können uns gerade jene die diese Ergebnisse erzielen sagen wie wenig das stimmt. Es gibt niemals einen letzten Gipfel, eine letzte Herausforderung, einen letzten Erfolg also etwas derart herausragendes was nicht mehr getoppt werden kann. Es gibt immer neue Möglichkeiten, neue Aufgaben und neue Prüfungen die uns das Leben stellt bzw. die wir uns ausdenken. Insofern macht die Suche und das Streben nach Perfektion nicht automatisch ein besseres Leben. Eher ist es so, dass wir Gefahr laufen die wesentlichen Dinge des Lebens zu vergessen. Denn wenn wir derart beschäftigt sind Ideale zu erfüllen, wie es an den Schulen und Betrieben zu sehen ist, verlieren wir vor allem die Zeit das Leben zu genießen.

Ich kann sagen alle Menschen verloren zu haben die mir jemals etwas bedeutet haben. Nicht einmal meine Eltern verstehen mich, kennen mich und umgekehrt. Es ist ein absolutes Armutszeugnis. Wir waren die letzten 10 Jahre damit beschäftigt Ideale zu erfüllen, um Rechnungen bezahlen zu können. Vielen anderen Familien ergeht es nicht anders. Es gibt Streit um Nichtigkeiten, es gibt nur noch sporadisch an gewissen Tagen des Jahres, wie Weihnachten, Ostern und Geburtstagen, Treffen an denen man sich wenig zu sagen hat und Liebe ist wie das Gefühl von Geborgenheit vergilbt und fast zu einem Fremdwort verkommen. Wir haben viele Familiendramen, es gibt Gewalt, mit oder ohne Einfluss von Drogen, es gibt dieses wortlose nebeneinander Leben ohne sich zu küssen, leidenschaftliche Gespräche und Diskussionen zu führen. Diese Tage an denen man Fertigprodukte aus dem Discounter in die Mikrowelle schmeißt um möglichst wenig Zeit mit scheinbar unnützer Hausarbeit verschwenden zu müssen. Schnell wird Ablenkung gesucht im spielen von Computer- und Videospielen, dem sehen von Hollywood- und/oder Pornofilmen, dem lesen von spannenden Fantasyromanen, dem stemmen von Gewichten in Fitnesscentern oder massiven Drogenkonsum auf Partys und dem lecken von Mösen und Schwänzen deren Träger man oftmals noch weniger mag als sich selbst.

Wo führt es uns hin wenn wir so weiter machen? Es wird sich zuspitzen, ganz klar. Vielleicht in einem Bürgerkrieg, vielleicht auch nicht. Vielleicht wollen wir weiter diese verdeckten Kriege mit unsichtbaren Waffen kämpfen. Wir betrügen uns selbst wenn wir uns weiterhin an dieser Jagd und Hetze beteiligen. Wir können damit aufhören indem wir verstehen was wir wirklich brauchen. Es sind ganz einfache Stichworte die ich hier beispielhaft nennen will: Liebe, Geborgenheit, Ruhe und Humor. Was kann es denn wichtigeres und schöneres geben? Warum wollen wir das nicht vermehren? Warum lassen wir diese Zahlenspielereien nicht einfach los? Ist es nur die Angst Ablehnung und Isolation zu erfahren? Wir haben doch längst ein einsames und trauriges Leben durch die Jagd nach Schul- und Banknoten. Müssen wir uns denn erst wieder bis aufs Blut bekämpfen bis wir wenigstens ein bisschen umdenken? Lernt der Mensch nur wenn er in den Abgrund fällt? Wir geben die Antwort mit unserem täglichen Verhalten.

Es ist nicht leicht neben der Schule und neben dem Job neue Menschen und Lebensweisen kennen zu lernen. Lebenszeit ist wohl das höchste Gut was es überhaupt gibt, gerade dann wenn wir wie besinnungslose Zombies durch die Welt steuern. Es gibt wenig Raum für Alternativen. Eine der wichtigsten Fragen wird also sein, wie kann man mehr Zeit gewinnen für die wirklich relevanten Dinge des Lebens? Generalstreik an allen Schulen und Betrieben erscheint unrealistisch, weil niemand in der Lage ist so viele Menschen zu erreichen, auch wenn es durch das Internet theoretisch möglich wäre, wenn sich eine klare Agenda finden ließe die alle Menschen überzeugt. Ist es also die Aufgabe von uns, die einiges erkannt haben, diese Agenda zu formulieren? Oder führt das nur zu einer Diskussion die niemals enden wird? Vielleicht sollte hier gleich ein Ansatz einfließen, nämlich ein sehr wichtiger: Wir können Perfektion nicht erdenken, weil Denken und Wissen immer unvollständig bleiben wird. Wir können keine perfekte Agenda formulieren, die die Dinge sachlich richtig auf den Punkt bringt, weil es zu viele Faktoren zu berücksichtigen gilt. Offenbar ist das auch der Grund warum Parteien wie die Grünen und die Linke scheitern, – sie hatten gute Ideen, wollten grundlegendes reformieren, haben sich mit ihren Ansprüchen unheimlich viel auferlegt und sind kläglich darunter zusammengebrochen.

Wer also etwas verändern will muss verstehen das man die Menschen nicht überreden kann das Leben anders zu betrachten. Die Menschen müssen von sich aus lernen was ihr Leben so traurig und leer macht. Jeder einzelne Mensch muss seine eigenen Erfahrungen machen und daraus seine eigenen Bedürfnisse schöpfen und realisieren. Kein Staat, kein Betrieb und keine Schule kann das den Menschen abnehmen. Eine Pauschalisierung birgt den alten Geist der Idealisierung und damit der Sucht nach Perfektion in sich. Es darf also keine Agenda geben, es darf keine Parteien geben, es darf keine Schulklassen oder Betriebe geben die gegeneinander konkurrieren, sie haben alle ihre Berechtigung, sie alle sind irgendwie richtig aber auch irgendwie falsch. Wir sollten uns fragen wie wir die Gesellschaft in einen offenen Kreislauf bringen können, denn täglich kommen neue Menschen, also neue Möglichkeiten ins Leben und diese waren wir auch einmal, nur haben wir uns zu Betonköpfen entwickelt, die Aberglauben nachplappern, als wäre das die Wahrheit. Dabei gibt es keine Wahrheit, genauso wie es keine gerechten Kriege oder gerechte Politik oder Löhne gibt.

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Menschen lügen, betrügen und lassen sich kaufen

Ehrlichkeit währt am längsten?

Nein, ist wahrlich nicht so. Wer einen Job will muss die Wahrheit gut verkaufen können und das bedeutet auch, diese Wahrheit in ein besonderes Licht zu stellen, also gewisse Sachen mehr zu beleuchten als andere, d.h. unangenehme, bittere Fakten wegzulassen usw. Kaufen und verkaufen, alles dreht sich um das liebe Geld. Die Leute wollen verarscht werden, weil sie ihr ganzes Leben lang schon verarscht wurden, – jene Menschen die ihnen plötzlich mit den wahren Fakten kommen werden ganz negativ und abscheulisch wahrgenommen, werden abgelehnt, bekämpft und schliesslich getötet. Der seit Jahrhunderten betriebene Selbstbetrug ist in den letzten Jahrzehnten vorallem auch durch die technologischen Errungenschaften in immer höhere, heftigere und dichtere Kämpfe getrieben worden. Was früher mal Entfremdung war ist heute die Identität von Milliarden Menschen. Kaum einer hinterfragt überhaupt noch den Gang zur Arbeit oder dessen Organisation. Kaum einer fragt wieso Merkel „Kanzler“ ist oder der eigene Chef so ein Tyrann ist und warum beide überhaupt über andere Menschen was zu melden haben obwohl sie die meisten nichtmal persönlich kennen. Allerhöchstens gibt es oberflächliche Sprüche darüber und das wars dann mit der „Rebellion“.

Diese Art und Weise wie wir leben ist pure Brutalität. Sie ist permanente Massenversklavung, Massenverblödung, sie ist Massenwahnsinn der als Normalität verkauft und gelebt wird. Ich weiß nicht ob es Dir schonmal aufgefallen ist: Du kannst Dir Frauen kaufen, Kinder kaufen, um sie zu ficken und/oder sie zu töten. Du kannst Dir Politiker, Wahlstimmen, Wirtschaftsbosse, Experten, Wissenschaftler und die Medien kaufen, um mit ihnen Geschäfte zu machen oder sie fertig zu machen. Und immer kannst Du dabei davon kommen sofern Du die „Grauzonen“ des Systems, also die Fehler, die Ignoranz und Dekadenz der anderen Menschen kennst.Wer das nicht verkraftet der wird in dieser Welt auch zugrunde gehen.

Wer nicht fähig ist sich in seinem Beruf entweder von vorneherein glücklich zu schätzen oder zumindest sich selbst als Mensch dabei völlig auszuklinken und einfach „nur den Job zu machen“, – der wird ganz einfach als überflüssiges Menschenmaterial betrachtet, welches die Sozialsysteme asozialerweise belastet. Wer es nicht erträgt jeden Tag, Wochen, Monate und Jahre lang dieselbe stumpfsinnige Arbeit auszuführen der sollte sich entweder umlegen oder versuchen „flexibel“ zu sein und sich neuzuorientieren, – auch wenn man in den meisten Fällen nur von einer stumpfsinnigen Scheiße in die nächste geraten wird. Es ist unheimlich schwierig, ja geradezu undenkbar in dieser grausamen ungerechten Welt überhaupt an soetwas wie ein idylisches Arbeitsverhältnis zu geraten!

Gelogen und betrogen wird überall und das hat alles eine jahrtausende währende Tradition. Alles was sich ändert ist die Fassade.

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Alles Denken zerstört die Welt

Wenn ihr ehrlich sind verlagern wir unser Glück und unsere Freiheit ständig in die Zukunft.

Später wird alles besser oder es wird alles gut. Es gibt jede Menge Durchhalteparolen, Sprüche, weiche Formulierungen die uns durch den Alltag trösten. Eine erweiterte Form davon sind die Industrien die uns mit Konsumprodukten, mit Unterhaltungsformaten in vielseitiger Form begegnen.

Wir haben scheinbar ein hohes Interesse daran für unser Glück, für unsere Freiheit und unseren Erfolg zu kämpfen. Alles muss erkämpft werden. Liebe, Sicherheit, Vergnügen, Macht und Karriere. Dabei erkennen wir nicht wie wir uns selbst beschränken und ständig den nächsten Schritt in die Selbstzerstörung gehen. Wir spüren es deutlich an schweren Tagen, an denen wir wirklich sogenanntes Pech hatten, wenn Überstunden geschoben werden, die S-Bahn Verspätung hat, wenn eine kollektive Krise, wie die finanzkrise herrscht. Dadurch merken wir ein wenig, wie stark unsere Pläne eigentlich jeden Tag zwischen Scheitern und Funktionieren wanken.

Wenn wir uns mit Kunden ärgern, mit nicht funktionierenden IT-Systemen plagen, wenn wir zur Arbeit hetzen, unruhiger schlafen, die Familie vernachlässigen, wenn wir nie richtige Liebe gefunden haben, uns mit oberflächlicher Unterhaltung und schnellen Essen zufrieden geben, dann wissen wir in unserem tiefsten Herzen: Wir liegen mit unserer jetzigen Lebensweise vollkommen falsch. Wir ärgern uns, schimpfen und jammern. Diskutieren mit Kollegen und Freunden, wissen aber selten eine echte Lösung aus der verkorksten, harten und kalten Realität die wir Menschen uns über die Jahrhunderte Schritt für Schritt erarbeitet haben.

Der Ursprung dieser Situation ist das Denken. Es ist beschränkt und erkennt diese Tatsache nur sehr ungern. Es erdenkt sich Ideale, Vorstellungen die zur Freiheit und Gerechtigkeit führen sollen, obwohl die Realität immer wieder mit Chaos, Tyrannei und Unterdrückung, also dem genauen Gegenteil als Faktum und Ergebnis dieser Überlegungen antwortet.  Wir ersetzen gescheiterte Systeme durch neue Systeme und wundern uns das es wieder zu Ungerechtigkeit führt und wieder zur Plage wird. Das liegt an der Beschränkheit des Intellekts und Wissens. Es gibt keinen Menschen der alles weiss und alles in jeder seiner Handlungen bewusst einbeziehen und berücksichtigen kann. Doch genau das verlangen wir von uns selbst und allen anderen Menschen, wenn wir dem gesellschaftlichen Systemen folgen.

Jeder Erfolg braucht eine Steigerung, jedes Haus braucht eine Verbesserung, jede sexuelle Erfahrung eine neue, aufregende Erfahrung die alles vorherige toppen soll. Es ist ein ständiger Kampf um neuere, schnellere, schlicht bessere Dinge, Erfahrungen und Kenntnisse. Ein ständiger Wettlauf nicht nur im Wettbewerb gegen andere Menschen, sondern auch gegen sich selbst und für die eigenen Ideale und Ziele. Das dies alles nichts bedeutet und sich sofort auflösen würde, wenn man nur davon abliesse, scheint keinen der vielen Miliarden Menschen zu interessieren. Es scheint, als ob nur das Denken Freiheit und Glück dieser Erde bringen kann, obwohl es seit Jahrhunderten zum größten Teil zum Gegenteil geführt hat.

Denken ist trennend. Menschen trennen Menschen, aufgrund von vergleichen und denken. Es gilt zu verstehen was gedacht, beobachtet und erfahren wird. Es gilt Ruhe und Stille zu finden, ohne Druck und Geltungssucht. Das Leben was wir von der Vergangenheit mehr oder minder aufgedrängt bekommen haben, ist so nicht notwendig. Wir können es verändern, wir können wahre Freiheit und wahres Glück erleben. Dazu muss der Anfang bei uns selbst getan werden. Bei jedem einzelnen Menschen von uns. Dies kann nicht gelehrt werden, dies muss jeder Mensch selbst erfahren und lernen. Tut er es nicht, wird er Teil der Zerstörung und Verwirrung. Und er wird sich immer stärker mechanisieren und unglücklicher sein.

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Suizid für alle

Das Leben ist ein ständiger Kampf um das Überleben. Wir Menschen sehen in unserem Alltag sehr genau was damit gemeint ist. Wir müssen ständig Informationen sowie Erfahrungen sammeln, um sie für ein möglichst effizientes Leben und Überleben einzusetzen. Darum heisst es auch: Wissen ist Macht.

Es gibt keine Ordnung und keine Sicherheit. Wir können jederzeit jämmerlich ersticken oder zusammen sacken. Wir haben keine Kontrolle, und doch verhalten wir uns so. Ich denke wir sind unglaublich hilflos dem Leben ausgeliefert, und alles was wir tun, ist uns davon abzulenken indem wir einfach Instinkten folgen.

Das Drama was sich in jedem Schicksal immer wieder abspielt, nennt sich also Überlebenskampf. Der Sonnenuntergang, der Mond und die Sterne täuschen Romantik vor, aber auf diesem Planeten geht es nur darum den Schwächeren kaputt zu schlagen, um selbst essen, trinken und leben zu können.

Wir brauchen uns gar nichts vormachen. Egal was wir sagen, unser Handeln beschreibt die Wahrheit. Es gibt täglich Kriege, es verhungern Tausende und wir haben Millionen Arbeitslose. Wir haben keine vom Menschen geschaffene Gerechtigkeit. Es existiert nur eine Gerechtigkeit und die ist universell von der Natur gegeben.

Die Liebe sorgt für Fortpflanzung, und wenn nicht dann eben der Geschlechtstrieb. Es läuft auf die Arterhaltung hinaus. Überleben und weitergeben. Das ist eine einfache und kalte Welt. Das Leben ist eine hässliche und abscheuliche Phase, in der man als Sammelsurium von Billionen Atomen herum irrt und täglich über neue vermeindliche Wunder stolpert.

Mich macht dieses Leben krank vor Zorn. Und das Handeln meiner Mitmenschen multipliziert diese Emotion um ein tausend-faches. Denn wir tun nichts anderes als dem Gang der Dinge zu folgen. Leider gibt es sehr wahrscheinlich keine echten Alternativen. Oder was haltet ihr von Massensuizid?

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Die Zeit läuft ab, auch für Dich

Die Massen strömen durch die Betonschluchten. Die Masse wird geplagt von Zeitdruck, Leistungsdruck, Schlaflosigkeit und Gedankenlosigkeit. Sie versucht das Gute darin zu sehen, – den enormen Wohlstand und den Fortschritt. Alles ist besser geworden, und denen den es schlecht geht, denen wird es auch bald sehr gut gehen und sie werden darüber lachen was war.

Das Vorbeirauschen der tonnenschweren Fahrzeuge, das Rollen der Rolltreppen, das hastige Gestolpere, das Rascheln und Klimpern des Geldes im Hosenbund, das Ticken der Uhren über den Köpfen wird gar nicht mehr hinterfragt. Es ist nunmal die Realität, die einzig wahre Realität die existieren darf. Wie einst, als die Erde nur als Scheibe existieren durfte.

Die Träume dieser Soldaten besteht aus 1,3 Kindern, 3 Wochen Südseeurlaub und sonstigen abgehakten, verfaulten, zusammengeschlagenen, isolierten Vorstellungen. Danach wird gestrebt, dafür wird gekämpft. Jeden Tag allein und eiskalt. Qualifikation, Kontakte, Einsatz, das ist wichtig! Das ist der Zeitgeist, wer nicht mitzieht hat verloren. Derjenige der nicht mithält, ist der Schwache, der Verlierer mit welchem keiner etwas zutun haben will und wird.

Der Zugang zur Freiheit muss erarbeitet werden, wer die Arbeit hinterfragt, wird sie nie erhalten. Wer protestiert, wird sie nie erhalten. Wer nur darüber spricht und Fragen stellt, wird sie nie erhalten. Das hämmern des Fortschritts, das klingeln des Geldes im Geldbeutel, die schicken Klamotten die an schlanken Körpern rascheln, – all das ist Nichts für Ungehorsame. Die Ungehorsamen sind Verlierer. Ihr Zweifel und ihr Schmerz macht sie zu etwas Nutzlosem. Sie sind so Nutzlos wie die Bäume um sie herum, das meint zumindest die Masse. Und die Masse hat nunmal Recht, es ist ihr egal ob sie falsch liegt. Es ist ihr gleichgültig ob sie zu Millionen die Klippen hinunterstürzen, indem Glauben es könne doch nur besser werden.

Der Aufprall wird uns nicht erleuchten, er wird unsere Chancen aufzeigen. Und wenn wir sie dann kennen, sind wir längst tot und fragen uns vielleicht, was wir mit dem Fortschritt wollten, wenn doch alles bereits perfekt war? Vielleicht würden wir dann als Geist schwebend über die damalige Existenz lächeln und sagen, wir wussten es nicht besser, es fing doch schon von Kinderbeinen an.

Dieser Wettkampf, dieses Leistungsdenken, das erlernen der Ellbogentaktik. Ja, würden wir sagen, wir waren unschuldig, wir konnten nicht anders. Obwohl wir hörten, wie unsere Brüder und Schwestern ein paar Kilometer weiter verdursten, verhungern und unter freiem Himmel leben, fuhren wir unsere Autos, feierten wir unsere Partys, sangen wir die Nationalhymne bei Fußballspielen und schwangen uns so jeden Tag in unserem widerlich destruktiven Glauben, alles würde besser werden.

Wir hatten keine Chance unseren Verstand zu benutzen, und den Fortschritt in den Kopf zu bringen. Wir hatten keine Chance die wesentlichen Probleme unserer Spezies zu lösen. Wir konnten auf keinen Fall aufhören uns gegenseitig zu ignorieren, anzupöbeln, zu erschiessen, zu vergewaltigen und zu hassen. Wir waren absolut ohne Chance eine Vorstufe einer besseren Welt zu schaffen. Wir waren zu jeder Zeit sowas von chancenlos, – werden wir sagen: Es konnte ja keiner wissen, dass die Zeit auf dieser Welt so schnell vorüber sein würde.

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Unsere Freiheit grenzt nur am Tod

Was interessiert der Schulabschluss oder die Ausbildung wenn wir alle als versklavte Kapitalsoldaten, uniformiert in Marken, vernebelt mit der Droge Geld, dem oberflächlichen Glück hinterher rennen? Das ungerechte Leben ist lediglich das Produkt des Jahrtausende gelebten menschlichen Selbstbetrugs. Erkennt Euch selbst als das was ihr seid, dann wisst ihr was zutun ist. Traut niemanden, das ganze System ist marode und durchsetzt von Pissern die ausnutzen, vergewaltigen und zerstören. Es gibt keine Gerechtigkeit in der Lüge. Findet die Wahrheit, nutzt Euren IQ, stellt unendlich viele Fragen und lasst Euch bloss nie verarschen.

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Fernsehen macht blind

Fernsehen hat Verantwortung. Es muss die Wahrheit senden. Tut es das nicht, verdreht es der Bevölkerung den Kopf. Nur wenige Beispiele des aktuellen Sendewahnsinns:

Die schönsten Bahnstrecken, Sturm der Liebe, Marienhof, Verbotene Liebe, Wer wird Milionär, Brisant, Jackass, DSDS, Big Brother, Sam, Punkt 12, Dr. House, Law & Order, Germanys Next Topmodel, Hausmeister Krause, Richterin Babera Salesch, Britt – Der Talk um Eins, Zwei bei Kallwass, We are Familiy, Lenßen & Partner, Pokémon, Die Nanny!

Wird in irgendeiner dieser Sendungen ganz klar über wirklich relevante Themen diskutiert? Werden ernsthafte gesellschaftliche Probleme beleuchtet? Werden in irgendeinerweise konstruktive Konzepte erarbeitet bzw. gesendet?

Nein, nein und nochmals nein! Wenn wir ehrlich sind, ist das Alles purer Bullshit! Es ist Zeitverschwendung, es verblödet maßlos, es hat nichts mit der Realität zutun. Augenwischerei ohne jedes Gewissen! Es macht praktisch blind!

Das Fernsehen spielt nur nach, es kopiert, es verherrlicht, es verdreht aber es bringt im Prinzip keine Ergebnisse, die sich als positiv-richtungsweisend bewerten lassen.

Es berieselt uns 24 Stunden, jeden Tag mit gedankenlosen Informationsbomben. Das Fernsehen versucht uns einzuwickeln und uns zu fesseln. Oft wird unterschwellig die heile Welt tituliert, indem die harten Themen einfach kaum oder nur beiläufig angesprochen werden.

3sat, Phoenix und Arte darf man als die letzten Sender mit echten Inhalten bezeichnen. Zwar gibt es auch dort immer wieder Fehltritte, aber sie zeigen regelmäßig wahre Größe.

Fazit

Das Fernsehen muss reformiert werden, es muss die Bevölkerung gnadenlos mit der Wahrheit konfrontieren und ein klares Bewußtsein für echte Werte schaffen, Ziele zeigen oder diskutieren.

Die Gesellschaft muss lernen sich selbst in Frage zu stellen. Das Fernsehen kann hierfür das entscheidende Medium sein. Bisher macht dies das Fernsehen entweder unfreiwillig, verkrampft oder zu unmöglichen Sendezeiten!

Damit dies passiert sollten wir uns permanent einsetzen, indem wir kritisieren und sagen was stattdessen sein sollte.

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Tötungsmaschine Mensch

Wir sind alle zufällig irgendwo auf dem Planet geboren worden. Wir sind alle gleich.
Mit welchem Recht lassen wir Ungerechtigkeit und Leid zu? Mit welchem Recht lassen wir es zu Menschen, Tiere und Umwelt zu quälen oder zu töten?

Alle Lebewesen sind gleichberechtigt. Kein System, keine Überzeugung, keine Idee oder kein Mensch wird das jemals ändern. Denn dies ist die Wahrheit.

Die Menschen spüren in ihrem Alltag das etwas fehlt. Es ist nicht Geld, es ist nicht die Beschäftigung, es sind auch nicht unbedingt die Überzeugungen dabei. Es ist die Ruhe die Fehlt.

Wir glauben wir sind so wahnsinnig toll. Wir technologisieren alles, wie feiern uns selbst in allem was wir tun, Symbole unserer Macht und Domination überall wo man hinblickt. Aber an Stärke und Ruhe haben wir nicht gewonnen.

Wir schreien bei Skandalen auf, wie jammern bei Anschlägen auf die Zivilisation, wir beschimpfen uns, schubsen, schlagen, treten und vergewaltigen uns. Wir sehen nicht das Ganze. Wir leben nur in verzweifelter Angst und schlagen auf alles was vedächtig erscheint.

Wir sind keine Menschen, wie sind ängstliche Lebewesen die nicht wissen was sie mit ihrem Potential, mit ihrem Leben anfangen sollen.

Dabei ist es so einfach. Wir sollten uns nicht von unserer Umwelt trennen oder distanzieren. Der Neger ist Teil von uns genauso wie der Affe oder der Stuhl auf dem wir sitzen. Es ist nicht respektlos es zu sehen, es ist ehrlich und absolut realistisch.

Wir bestehen aus Atomen genau wie Alles andere. Und das ist wörtlich zu nehmen.
Gold ist soviel wert wie Kot. Kot ist so wertvoll wie der reichste Mann der Welt. Was wir als wertvoll ansehen, wird plötzlich wertvoller. Und das ist ein Irrtum.

Daher sollten wir all unsere Wünsche, Empfindungen, Erfahrungen und Erinnerungen genauso als gleichberechtigt sehen, wie die Wünsche, Empfindungen, Erfahrungen und Erinnerungen anderer Lebewesen.

Dies ist die Grundlage für vernünftiges, soziales Miteinander. Anders kann es nicht funktionieren.

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Brief des Indianerhäuptlings Seathl an den Präsidenten der USA aus dem Jahre 1855

Der große Häuptling in Washington läßt uns wissen, daß er unser Land kaufen will. Er sagt uns dazu Worte der Freundschaft und des guten Willens. Dies ist sehr freundlich von ihm, da wir wissen, daß er kaum auf unsere Freundschaft angewiesen ist. Wir werden uns aber euer Angebot überlegen, da wir wissen, daß, wenn, wir es nicht tun, der weiße Mann vielleicht kommen mag, um uns unser Land mit Hilfe von Gewehren wegzunehmen. Was Häuptling Seathle sagt, kann der große Häuptling in Washington mit der gleichen Sicherheit als wahr nehmen, mit der unsere weißen Brüder mit der Wiederkehr der Jahreszeiten rechnen können. Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter.

Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – wie die Wärme des Landes? Diese Idee scheint uns sehr merkwürdig. Wir besitzen auch die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht! Wie könnt ihr sie da von uns kaufen? Jedes Stück dieses Bodens ist meinem Volk heilig. Jede schimmernde Kiefernnadel, jedes sandige Ufer, der zarte Dunst in der Dunkelheit der Wälder, jede Lichtung und jedes summende Insekt ist der Erinnerung und dem Erleben meines Volkes heilig.

Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art und Weise nicht versteht. Das Schicksal seines Landes ist ihm so egal wie das eines anderen, da er in der Nacht kommt und vom Land nimmt, was immer er braucht. Die Erde ist nicht sein Bruder, sondern sein Feind. Wenn er den Grund erobert hat, zieht er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und zerstört rücksichtslos den Boden für seine Kinder. Sein Appetit wird die Erde verschlingen und nur eine Wüste zurücklassen. Der Anblick euerer Städte schmerzt die Augen der Rothäute, aber vielleicht nur deshalb, weil der Rote Mann nur ein Wilder ist und nicht versteht ……..

Es gibt in den Städten der Weißen keinen Ort der Stille, keinen Ort, dem Singen der Frühjahrsblätter oder dem Knispeln eines Insektenflügels zu lauschen. Aber vielleicht deshalb, weil ich ein Wilder bin und nichts verstehe, erscheint meinem Ohr der Lärm so Schmerzhaft. Was ist das für ein Leben, wenn ein Mensch den lieblichen Ruf des Whippoorwill nicht hören kann oder die Stimme der Frösche um einen nächtlichen Tümpel. Ein Indianer liebt den weichen Klang des Windes sehr, wenn er über das Gesicht eines Sees streicht, und dem Duft des Windes, wenn er von einem Mittagsregen reingewaschen ist oder von einer Pininkiefer mit süßem Geschmack beladen ist. Die Luft ist dem Roten Mann teuer, deshalb, weil alle denselben Atem haben: Die Tiere, die Bäume, die Menschen. Der Weiße Mann scheint die Luft die er atmet, gar nicht zu merken; wie ein Mensch der tagelang dahinstirbt, ist er für den Gestank empfindungslos.

Falls ich mich entscheiden sollte, dem Angebot zuzustimmen, werde ich eine Bedingung zu stellen haben: Der Weiße Mann muß alle Tiere des Landes als seine Brüder behandeln. Ich bin ein Wilder, und verstehe es nicht anders. Ich habe schon tausende verwesende Büffel auf der Prärie gesehen, von Weißen Männern zurückgelassen, die sie von einem vorbeifahrenden Zug aus abknallten! Ich bin ein Wilder und verstehe es wirklich nicht, wie das rauchende Eisen-Pferd wichtiger sein kann als der Büffel, den wir nur töten um zu leben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wenn alle die Tier nicht mehr da wären, würde der Mensch an der großen seelischen Einsamkeit sterben, denn alles was den Tieren wiederfährt, trifft auch die Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was immer der Erde zustößt, stößt auch den Söhnen der Erde zu!

Vielleicht könten wir verstehen, wenn wir wüßten, was der große Traum des Weißen Mannes ist, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden erzählt, welche Visionen er ihnen in den Geist brennt, daß sie es sich für morgen wünschen. Aber wir sind Wilde. Die Träume des Weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, gehen wir unsere eigenen Wege. Wenn wir zustimmen, dann deshalb, um wenigstens die Reservation, die ihr uns versprochen habt, zu retten. Vielleicht dürfen wir dort unsere kurzen Tage noch so verleben, wie wir es wollen. Wenn der letzte Rote Mann von der Erde verschwunden sein wird, wenn die Erinnerung nur noch dem Schatten einer Wolke gleicht, die über die Prärie zieht, werden jene Ufer und Wälder dennoch die Seelen meines Volkes festhalten, da sie dieses Land so lieben, wie ein Neugeborenes den Herzschlag seiner Mutter liebt. Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es so, wie wir es geliebt haben. Sorgt euch darum, wie wir uns gesorgt haben. Haltet fest in euerem Gedächtnis, wie das Land aussieht, wenn ihr es nehmt.

Eins wissen wir, und der Weiße Mann wird es vielleicht eines Tages auch entdecken: Unser Gott ist derselbe Gott. Ihr mögt jetzt denken, daß ihr ihn so besitzt, wie ihr auch das Land besitzen wollt. Aber das könnt ihr nicht. Er ist Gott für alle Menschen. Und sein Mitleid für die weissen und die roten Menschen ist dasselbe. Ihm ist die Erde wertvoll, und die Erde zu verletzen heißt, Verachtung auf den Schöpfer zu häufen. Macht weiter, euer Bett zu beschmutzen, und eines Nachts werdet ihr in euerem eigenen Müll ersticken. Wenn die Büffel alle abgeschlachtet sind, die wilden Pferde alle gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick der reifen Hügel von ratschenden Weibern verdeckt ist, wo ist dann das Geheimnis des Dickichts? Es ist fort. Wo ist der Adler hin? ER IST FORT!

Mit all eurer Kraft, mit all eurem Mut und mit ganzem Herzen bewahrt es für euere Kindern und liebt es so, wie Gott uns alle liebt. Eines wissen wir: Unser Gott ist derselbe Gott. Die Erde ist ihm wertvoll.

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Alle Menschen sind gleich!

A: Alle Menschen sind gleich!

B: Was?

A: Ja.

B: Nein, jeder Mensch ist einzigartig!

A: Alle Autos sind unter sich genauso gleich, obwohl die Hersteller immer etwas anderes erzählen: „Mein Auto ist schneller, sicherer und sieht viel besser aus als das von dem anderen Hersteller!“ Jedes Auto braucht Treibstoff und Pflege, und einen Fahrer und natürlich Ersatzteile wenn es soweit ist und darin sind sie alle gleich.

Und wir Menschen sind auch alle gern verliebt, haben Hunger, suchen Kleidung und wünschen uns viel Sicherheit und Zukunft; Ach! Und eben Glückseeligkeit!

Was wir aber über die Jahrtausende gemacht haben ist zu sagen: „Mein Arsch ist runder als Deiner und damit bin ich besser als Du!“ Wie die Hersteller die ihre Autos verkaufen wollen..

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Zeit ist Geld!

Es soll ja nicht immer gemotzt und gejammert werden und schon gar nicht wenn man in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Man hat sowieso kaum relevante Sorgen. Zumindest muss man nicht hungern, hat Kleidung am Leib und naja eine Waffe braucht man auch nicht als ständigen Begleiter.

Was stimmt ist, wir müssen uns alle verflucht anstrengen. Wenn wir schlecht in der Schule sind, na dann bekommen wir wohl auch eine schlechte ‚Beschäftigung‘ bzw. Erwerbsmöglichkeit, – weil wir wohl nicht so ganz die Qualität liefern die die Anderen verlangen oder die der Markt verlangt.

Aber moment mal, verdammt warum dieser Stress?

Ich komme mir vor wie eine Legehenne. Geboren um Eier zu legen und wenn ich das nicht mehr kann oder nicht mehr indem Masse wie gefordert und gewollt, nundenn dann fliege ich eben raus und darf mir etwas anderes suchen. Dann eben keine Eier mehr, dann gebe ich eben Milch. Und wenn alles nicht hilft, nundenn dann bin ich eben eine Arbeitskraft die Kunden betreut, Produkte gestaltet, wirbt und verkauft, oder ich arbeite als Teil eines Teams an einer neuen Struktur in einer x-beliebigen Legehalle, ehm, Firma!

Macht es einen Unterschied ob ich ein Huhn bin mit einem Gitter vor der Nase mit völlig desaströsen Körperbau, oder ein Mensch mit eingeschränkten Freiheiten durch den Zwang Geld verdienen zu müssen? Ich kann mir Freiheit nur erkaufen, ich kann mich freikaufen wenn ich viel arbeite und das Glück habe dafür ausreichende Entschädigung bzw. ‚Belohnung‘ zu bekommen.

Fakt ist wir arbeiten enorm viel. Wir leisten sehr viel. Arbeiten bis 67 hierzulande. Und anderswo ist es entweder schlimmer oder nicht viel besser. Der enorme Druck der mittlerweile nun schon vom Kindergarten und frühen Schulklassen an beginnt und sich immer weiter bis in die letzten Poren der Gesellschaft steigert, kann nicht Teil einer gesunden Entwicklung einer vernünftigen Gesellschaft sein.

Statt uns Zeit zu nehmen und das Leben zu genießen, die Momente bewußt zu verstehen, lassen wir uns zu einer Arbeitskraft abstempeln. Andere Menschen müssen, was ein Glück, nicht als Arbeiter ihr Leben fristen. Sie kaufen sich ein Haus/Auto nach dem anderen und essen, trinken, feiern teuer. Und wir können froh sein wenn wir auf Schuldenbergen ein einziges Haus bewohnen und besitzen dürfen. Ist das wahre Gerechtigkeit?

Die gesamte Gesellschaft ist mir zu leistungsorientiert. Sinn macht diese Orientierung nur in wenigen Bereichen der Gesellschaft. Etwa in verschiedenen Gebieten der Forschung und Medizin. Wie in wilden Zeiten kämpfen wir ums überleben und kämpfen um jeden Batzen Fleisch (=Geld/Bildung/Zeit). Wenn das für die Zukunft irgendwas sicher und auf Jahrtausende gesehen bringen soll, würde ich dies gerne mal genauer wissen.

Jeder Autokonzern möchte das die neusten Autos gekauft werden und soviele Menschen wie möglich eines kaufen, um zu expandieren. Würde aber jeder Mensch ein Auto fahren, wäre der Planet unbewohnbar! Wir gehen auf eine Welt zu die sich zu schnell pushed und die wirklich wichtigen Dinge, wie Kampf gegen Armut und Beseitung diverser Irrtümer (Rassismus usw.) in der Gesellschaft verlieren an Aufmerksamkeit, Bedeutung und letztlich an Wert (z.B. Nächstenliebe!)

Denkt daran, andere reiche Menschen müssen sich nicht täglich darum bemühen wie sie weiterkommen. Und das ist nicht immer mit ihren übermenschlichen Leistungen begründet. – Ist dies gerecht? Ist dies wahre Gerechtigkeit?

Nur weil es zu Lebzeiten immer so war, muss es nicht heißen das es immer so bleiben muss!

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