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Wie fein es doch stets zu beginnen scheint

Obwohl es sich für gewöhnlich ins Grobe zu stürzen weiß.

Es drückt sich aus mir heraus, und ganz unvermittelt
breche ich in meinen Kadaver zusammen.

Es bleibt nichts weiter als ein Flüstern in meinem Kopf,
diese leise Stimme würgt bedrohlich den Sauerstoff ab.

Mein jämmerliches Winden um die Kontrolle über den Körper,
ergibt sich schnell den wahren Tatsachen.

Und endlich kann ich wieder geniessen,
mit tanzen zu den Klängen meiner Welt.

Ich werde gezogen von einer unbekannten Kraft,
die alles zerschlägt und vernichtet.

Der Moment meiner Zerstörung zählt.

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Bei lebendigen Leib möchte ich mir die Haut vom Leib ziehen.

Die Schande ist zu groß und widerlich.

Fast jede Nacht überkommt es mich,
und ich versuche mir das Fleisch von den Knochen zu reissen.

Mit bloßen Händen packe ich diese fette Fleisch,
und zerre bis zum größten Schmerz daran,
bis mich meine erbärmlichen Kräfte verlassen.

Ich erkenne am Ende meine Hilflosigkeit,
und finde mich nur noch in der Raserei wieder.

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