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Brandanschläge in Berlin & deutsche Bomben in Afghanistan

Die Anschläge auf die Infrastruktur Berlins wurden von linken antiautoritären Vorstellungen inspiriert. Die Anschläge der Bundeswehr auf die Bevölkerung Afghanistans wurden von den westlichen Wertvorstellungen autoritärer Staaten inspiriert. Die Anschläge der Taliban wurden von religiösen autoritären Vorstellungen inspiriert. Nachdem also, um ganz vereinfacht zu beginnen, autoritäre Staaten mithilfe ihrer terroristischen Staatsdiener Menschen zerfetzt haben, rächten sich religiöse Terroristen ähnlich willkürlich, worauf der deutsche Staat, um seine innere Sicherheit im Sinne der freien Verwertung des Kapitals zu schützen, mit pflichtbewussten, bewaffneten Staatsdienern und Bomben geantwortet hat. Weil letzteres nun sein 10. Jubiläum feierte, dachten sich einige Individuen, inspiriert von linken Thesen, es sei nun an der Zeit innezuhalten, die Bevölkerung zu „entschleunigen“ und mithilfe diverse Brandsätze, medientaugliche Rache an dem militärischen Komplex unserer Gesellschaft durchzuführen. Was haben all diese Zerstörungen gemeinsam?

Der Krieg im Irak, in Afghanistan, ob ausgehend von Amerika oder Deutschland ist zweifelsohne Destruktivität. Der Terror der von Al Kaida ausgeht ist ebenfalls eindeutig destruktiv. Und nun antworten linksinspirierte Individuen auf all diese Zustände mit Destruktivität! All diese verschiedenen Formen von Destruktivität scheinen also von verschiedenen Ideologien inspiriert zu sein. Der Staatsdiener in Form eines Bürgers in Uniform, identifiziert sich mit dem autoritären Zwangskollektiv genannt Staat und Nation. Akzeptiert daher seine Werte, die sich daraus speisenden Vorstellungen von Recht und Unrecht. Diese stehen im völligen Widerspruch zu dem religiösen Zwangskollektiv genannt Islam, welches eigene Werte, Vorstellungen von Recht und Unrecht mit sich bringt. Natürlich ist das Christentum genauso ein Zwangskollektiv wie der Islam. Obendrein kommen die rachsüchtigen Taten linksinspirierter Täter hinzu, mit ihrem eigenen Bild von Recht und Unrecht, die wohl eher antiautoritären Vorstellungen nachgehen. Bricht man das also derart herunter, stehen sich verschiedene Weltbilder gegenüber, die sich gegenseitig mithilfe ihrer Träger, den individuellen Menschen gegenseitig bekämpfen. Es scheint also ein Krieg der Vorstellungen und Traditionen zu sein, der letztlich den Planeten verwüstet, Menschen tötet und gefährdet.

Während die Thesen des Bekennerschreibens regelrecht tragisch an den Kern der gesellschaftlichen Probleme vorbeischiesst und daher mit Destruktivität antwortet, ist den Taliban und den Soldaten, Politikern nicht einmal im Ansatz klar, warum sie sich mit der Religion oder dem Staat identifizieren und ihm Gehorsam und Pflichtbewusstsein bis in den Tod entgegenbringen. Fehlende Empathie mit den eigenen persönlichen Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten und aller anderen Lebewesen auf der Welt, ist eine der grundlegenden Gemeinsamkeiten von Terroristen des Staates, der Religion und dieser linksinspirierten Aktivisten. Wieso sind soviele Menschen fähig anderen Menschen Schaden hinzuzufügen oder wie es im Fall der linksinspirierten Aktivisten ist, zumindest dieses Risiko einzugehen, dass Menschen verletzt werden? Es ist fehlende Empathie. Grundsätzliches Unvermögen sich in die Lage anderer Menschen hinein zu versetzen und deren Schwierigkeiten zu erkennen, sich selbst in diesen anderen Menschen zu erkennen. Die Taliban, die Soldaten, Politiker, die Aktivisten sind getrieben von Selbsthass und Antworten, das hat die Geschichte bewiesen, mit Hass, mit Destruktivität, mit Gewalt und Zerstörungswut. Daraus folgt weiteres Unverständnis, weitere Anfeindungen und eine Hineinsteigerung in Ideologien, die die Individuen letztlich noch weiter abstumpfen, vereinzeln und voneinander abspalten.

Wie aber ist diese fehlende Empathie und dieser Selbsthass möglich? Woher kommt dieser Hass? Warum antworten Millionen Menschen auf Destruktivität mit weiterer Destruktivität? Wie haben die Menschen gelernt ihre individuellen Empfindungen zu verdrängen, sich in den Staat, die Religion, den Militarismus, also den Ideologien einzureihen und unterzuordnen? Offensichtlich muss hier bereits in der Kindheit eine Abspaltung stattgefunden haben, in der man schon als Kind lernte, die eigenen Vorstellungen, Empfindungen und Sehnsüchte zurück zu stellen, weil es die Eltern, die Schule, der Staat, der Kapitalismus verlangten. Entweder man entspricht als Kind fremden, autoritären Vorgaben oder erfährt Zurückweisung, Ablehnung und Liebesentzug, wenn man eigene Autonomie praktizieren will, also ein „schwieriges“ und „anstrengendes“ Kind ist. In beiden Fällen sondert man bereits als Kind das eigene innere Gemüt ab, um von der äußeren Umwelt anerkannt, geschätzt und geliebt zu werden. Selbst wenn man rebelliert, entspricht man den Negativvorstellungen der Eltern bzw. der Gesellschaft und wird abgelehnt. Es sind also vor allem die Eltern, die gesellschaftlichen Umstände selbst, mit ihren Vorurteilen, Konditionierungen, die aus einem autoritären Weltbild stammen, die das Kind, die uns alle als Kind maßgeblich dazu zwang, sich selbst für seinen eigenen Drang zur Autonomie von Gefühlen, Vorstellungen und Handlungen zu hassen. Denn die eigenen Eigenschaften schienen ja dafür verantwortlich zu sein, dass die Eltern einen ausschimpften oder bestraften.

So übernimmt man nach einiger Zeit die Position der Eltern, verdrängt die eigene Individualität, hasst sie mitunter das ganze Leben, woraus sich Selbsthass und Hass auf andere Menschen entwickelt, der wiederum Abspaltung und Ausgrenzung von anderen Individuen impliziert. Die Staatsdiener grenzen also andere Menschen aus, indem sie ihrem Zwangskollektiv dienen, indem sie sich mit ihm identifizieren und ihn für einen Teil ihrer eigenen Individualität und Freiheit halten. Die Übernahme von Ideologien ist seit dem elterlichen und schulischen Machtkampf zum Überlebensmotto geworden. Wer sich nicht anpasst verliert. Aber wer sich anpasst, verliert seine Individualität. Dieser Widerspruch ist unerträglich für Menschen die sich mit Ideologien ein funktionierendes Leben aufgebaut haben, daraus ihr Empfinden von Recht, Ordnung, Verantwortung, Freiheit und Liebe definiert haben. Für sie ist es lebensbedrohend wenn ihre Ideologie, ihre Identifikation mit dem Zwangskollektiv Staat oder Religion hinterfragt, kritisiert und angegriffen wird. Darauf reagieren sie mit äußerster Brutalität, so zum Beispiel mit Terrorakten. Mal werden Bomben in U-Bahnen gezündet, um die Ungläubigen zu belehren, zu vernichten, zu überzeugen, um sie dazu zu bringen, die Größe der eigenen Ideologie  anzuerkennen und damit auch die eigene völlig durch die Abspaltung von Empathie und der eigenen Individualität verdrehte, krank- und wahnhafte Persönlichkeit zu respektieren. Dann werden Familien mit deutschen Bomben in Afghanistan zerfetzt, um die Freiheit und Sicherheit des eigenen Zwangskollektivs zu sichern und ebenfalls das Signal zu senden, respektiert unsere Macht und alle dahinterstehenden Individuen, die sich damit identifizieren. Beide Ideologien, ob religiös oder staatlich, fußen also in entfremdeten Menschen, die jederzeit manipulierbar und zu neuen Schandtaten verführbar sind.

Und die besagten linksinspirierten Aktivisten haben anscheinend auch keine andere Idee, als darauf ebenfalls mit Bomben zu antworten, diesmal aber als Rache, als Kritik an das Bombenwerfen in aller Welt mithilfe der deutschen Waffenindustrie. Darin ist eindrucksvoll ihr empathieloses, entfremdetes Unverständnis gegenüber der Destruktivität anderer Menschen in Staaten und Religionen dokumentiert, obwohl ihre schemenhafte Analyse im Bekennerschreiben einige korrekte Ansätze aufgewiesen hat. Die Antwort von linken Aktivisten sollte eben nicht die Gewalt, welche neue Feinde, Unverständnis und Destruktivität hervorrufen wird, der Selbsthass, welcher immer neuen Hass produziert und in die Welt setzt, sein. Denn Gewalt und Hass melden beide eigene Machtansprüche an. Es sollte stattdessen mit Liebe, Mitgefühl, Solidarität, Kommunikation und Organisation reagiert werden. Dabei ist auf dezentrale, antiautoritäre und undogmatische Durchführung zu achten. Das freie Individuum in seiner Ganzheit und Individualität soll anerkannt sein und so als Maßstab für eine bessere Welt dienen.  Die Antwort auf all die Zerstörung der Welt, ausgehend von erwachsenen Kindern, die sich noch immer ungeliebt und unakzeptiert fühlen, die sich in Ideologien und deren Zwangskollektiven geflüchtet haben, sich aktuell im Kapitalismus in Leistungswahn und Konkurenzkampf erschöpfen, dabei den Planeten zerstören, sind also nicht Brandsätze und daraus erhoffte kurzfristige „Entschleunigung“. Daraus erfolgt keine Inspiration der entmündigten, geschundenen, ausgebeuteten Individuen, die sich durch den Alltag schleppen und sich dafür hassen, sich selbst nicht entfalten zu können, geschweige denn zu erkennen, worin ihre eigentlichen, ursprünglichen Sehnsüchte und Bedürfnisse stecken! Das müssen die Revolutionäre dieser Welt zu allererst lernen. Wer den Hass, die Ausbeutung und Zerstörung, die Herrschaft des Menschen über den Menschen in aller Welt beenden will, muss zunächst einmal das Trauma seiner eigenen Kindheit erkannt, verarbeitet und überwunden haben!

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Leben ohne Liebe ist Selbstmord

Ich erlebe die Spitzen der Besinnungslosigkeit meiner direktesten Mitmenschen. Sie sind nichts weiter als verloren-gegangene Mechanismen, die paradox reflexartigen Zuckungen von sich geben, die sie einst gelehrt und vorgelebt bekamen. Zwischen ihren programmierten Vorgaben was sie zu denken, zu fühlen und zu handeln haben, befindet sich ihre wahre längst verdrängte und verschüttete Identität und Persönlichkeit. Sie ist es die die jetzige Hölle in ihnen auslöst, sie will leben, sie will sich entfalten zwischen den engen Mauern der Ideologien. Und sie ertragen diesen Schmerz kaum, sodass sie je nach Umständen, je nach Erfahrungen zu unterschiedlichen Mitteln greifen um eben diesen Schmerz kurzfristig zu verdrängen. Es gibt Drogen, es gibt Hollywood, es gibt Essen, One-Night-Stands, Fußball, Party und allerlei weitere Möglichkeiten Versuche zu starten das Leben daran zu hindern sich zu entfalten. Diese Versuche sind zwar immer zum Scheitern verurteilt, weil sie nie den Anspruch auf Aufrichtigkeit oder Ehrlichkeit haben, aber sie werden dennoch immer und immer wieder gestartet und unternommen, schon alleine aus der Routine gewonnenen Sicherheit. Das muss man sich einmal vorstellen: Die Idiotie ist das einzige was der Idiot hat, also klammert er sich solange daran bis er entgültig vernichtet ist, statt endlich loszulassen und das Leben verdammt nochmal zu geniessen, was nur in Kooperation mit anderen Menschen möglich ist. Klammern ist Selbstmord!

Ist es so schwer die Verhältnisse anzusehen, diese zu diskutieren und daraus Ideen für ein neues Miteinander zu konstruieren?! Ist die Realität denn derart unertragbar, dass man ständig den Versuch unternehmen muss ihr fern zu bleiben? Was ist mit Euch bloss los? Wie lange soll dieses Theater denn noch abgehen? Wie oft soll dieser Prozess der Selbstzerstörung auf Raten, durch die Mittel der verlogenen kapitatlischen Grundordnung, betrieben, perfektioniert und vollendet werden? Wieviele Menschen müssen denn bitte noch Suizid begehen? Wieviele Menschen müssen denn bitte noch an ihrer Fettleibigkeit ersticken? Wieviele Menschen sollen noch vor lauter Arbeit krank werden und das in einer Welt voller Überfluss? Ihr seid alles Irre und Wahnsinnige wenn ihr diesen Unsinn mit Eurem Leben erfüllt! Das ist Barbarei was ihr betreibt! Ihr tötet Menschen mit Eurer Idiotie, mit Eurer Ignoranz, Arroganz, mit Eurer Bewusstlosigkeit! Ihr traumatisiert Euch selbst, traumatisiert Eure „liebsten“, Eure Kinder, Eure Mitmenschen mit diesem Verhalten und das Tag für Tag! Wollt ihr weiter in überteuerten Klamotten schön feiern, saufen, fressen gehen um dann selbstherrlich irgendein ähnlich besinnungsloses Wesen vögeln? Ist Eure Besinnungslosigkeit nicht schon längst an der obersten Spitze der möglichen Selbstverleugnung gelangt? Wie hoch müssen sich die Leichen noch türmen? Wollt ihr in der Fäulnis ersticken?! Kriegt ihr nicht langsam selbst das kotzen von Eurem Selbstekel?!

Der Wahnsinn des Kapitalismus und damit der permanente Konkurrenzdruck von Geburt bis Tod, der Wettbewerb der alle Menschen zu Konkurrenten und Feinden macht, die unermüdliche Zerstörung jahrhunderte-alter Lebensgrundlagen vieler Millionen Lebewesen und so weiter, muss sofort gestoppt werden! Dies ist die einzige Möglichkeit überhaupt noch an ein Leben ohne Kriege, Suizide, Amokläufe, Hungertote und so weiter denken zu können. Der Kapitalismus wird immer und immer wieder, egal wie „sozial“ die Marktwirtschaft dargestellt wird, Menschen bis zum Tod versklaven, ausbeuten und als Dankeschön kriegen diese Menschen ein kleines „Zuckerl“ welches Lohn genannt wird und damit sollen sie sich gefälligst zufrieden geben. Der alltägliche Massenmord wird mit der Freiheit der Wahl zwischen Coca Cola und Pepsi belohnt. Grandioses System! Und was wird dagegen getan?! Grandiose Rebellion liebes Deutschland!

Ihr seid faule Säcke, ihr kotzt mich an, ihr gehört sofort allesamt in Kerker geworfen und zwar solange bis ihr es eingesehen habt. Es kann nicht angehen, täglich verhungern tausende Menschen und hierzulande werden die Menschen immer fetter und grinsen auch noch dämlich herum, reiben sich die Bäuche während sie sich die nächsten Burger, oder fettige Spaghetti beim teuren Italiener in der Edelbonzenecke reinschlingen. Ihr widert mich an! Das Maß ist voll! Ihr tötet das Leben ab, ihr tötet Euch selbst ab, ihr erwürgt alles was von Liebe erfüllt ist, ihr nehmt mir das Leben, ihr saugt mich aus, mit Eurer Ignoranz, es ist unerträglich! Ihr seid wahnsinnige orientierungslose verwöhnte Parasiten! Ihr rennt den ganzen Tag vor Euch selber und anderen Menschen davon, die Euch die Wahrheit in irgendeiner Form vielleicht näher bringen könnten. Ihr vergöttert die Selbstzerstörung, Gewalt, Unvernunft, die völlige Vernichtung aller Hoffnungen, ihr verrottet lieber in den tiefsten, verdrecktesten Löchern anstatt Euch selbst lieben zu lernen, anstatt anderen Menschen die Hand zu reichen, anstatt das Leben zu geniessen versucht ihr es abzutöten, als wäre es der einzige Fremdkörper in diesem Universum!

Die unfassbare Dramatik bildet für mich eine für die meisten Menschen wohl unvorstellbare Hölle. Wo soll ich denn noch mit Menschen leben, wenn sie sich täglich und 24 Stunden am Tag selbst und andere Menschen ignorieren? Wohin soll ich fliehen? Die Industrialisierung wächst ungefähr so schnell wie die Ausreden bezüglich Aktivismus gegen diese Verhältnisse. Soll ich in die Natur fliehen? In die letzten verwilderten Plätze der Erde und dann seelenruhig aus weiter Ferne beobachten wie die Städte in Bürgerkriegen explodieren? Was erwartet ihr denn bitte? Ihr werdet im Chaos enden mit diesem Blödsinn. Es ist vorprogrammiert, ihr wisst es ganz genau, aber ihr behauptet weil es so vorprogrammiert ist, also so gelehrt ist, weil es Teil der Herrschaftsideologie und herrschenden Meinung ist, – habt ihr damit einen Freischein gar nichts zutun und obendrein die Einladung bei dieser Zerstörung und Selbstzerstörung mit Eurem Leben und Eurer Familie mitzuwirken. Dabei ist dies die absolut unverschähmteste und menschenverachtenste Folgerung überhaupt. Ihr bejaht damit den alltäglichen Massenmord und die alltägliche Massenversklavung aus niederen Beweggründen. Wir haben überhaupt nichts aus Hitler, Stalin, Mussolini und Co. gelernt wir erfinden einfach neue Ideologien die in ähnlich menschenverachtender Manier das Leben versklaven und vernichten. Es ist absolut widerlich. Und die ganzen sogenannten „Eliten“ besonders der „elitäre Nachwuchs“ macht höchstens Alibiveranstaltungen zu diesem Thema, am besten Seminare wo dann gesagt wird: „Och ja, ist schon etwas blöd, aber ist halt so.“
Das ist die Spitze die mich gerade täglich und stündlich ersticht.

Die Menschen machen sich freiwillig zu HelfersHelfern, zu Gefreiten, Unteroffizieren, Generälen des Kapitals, marschieren im Gleichschritt dem Abgrund entgegen, während sie immer wieder gegen ihre Mitmenschen feuern, die einem anderen Konzern angehören. Sie folgen den Befehlen der „unsichtbaren Hand“, lassen sich verführen von den Versprechungen des Marktes, obwohl er sie seit sie denken können immer zu kurz kommen lies. Aber uninteressant, jeder kann reich werden wenn er es nur wirklich will, nicht wahr brave Arbeiter? Ihr habt Euch nur zu dämlich angestellt, es ist nicht die Schuld der Politik oder Wirtschaft, es ist Eure eigene Schuld wenn ihr Arm seid und verhungert. Eure Armut kotzt mich an!

Aber mal im Ernst: Was ist das für eine Zeit in der wir leben? Keine andere als im Mittelalter oder in der Antike, denn immer noch zerstören sich die Menschen gegenseitig. Sie behandeln sich, als hätten sie etwas zu verteidigen, als gäbe es nicht genug für alle, als wäre es notwendig unter höchsten Druck, mit höchster Gewalt, mit primitivsten Mitteln das Leben zu leben. Die unendliche Idiotie der Menschen kann mir einfach nicht einleuchten und daher bin ich wohl auch unfähig meinen Mitmenschen aus ihrer bodenloses Besinnungslosigkeit zu helfen. Und gerade das stört mich abartig krass.

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