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Das Pult blutet langsam im Treibsand

Alles was ich höre ist Lärm. Jeder Gedanke ist ein Uhrwerk der mit seinen Rädern alle Freiheiten vergräbt. Alles was ich sehe ist Schwarz. Es gibt keine Orientierung, keine Sicherheit und keine Zukunft. Alles was ich fühle ist kalter Lehm an allen Stellen meines Lebens. Ich bin bewegungsunfähig und röchle lautlos vor mich hin. Das ist meine Existenz, die sich unaufhaltsam fortsetzt bis die Organe aussetzen und ich in die Ewigkeit entlassen werde.

Voller Sterne und unendlicher Schleuderkräfte werde ich dann in die Ursuppe geschleudert bis ich mein Alles und Sein verloren habe. Bis ich die irrelevante menschliche Existenz als einen Traum erkannt und ausgespiehn habe. Das dreht sich in die Unendlichkeit der explosiven Zeitlosigkeit, wie ein Kreisel der die magnetische Wirkung zusammen mit Rauschen und wackligen Fratzen begleitet. Das ist Existenz die keiner kennt und keiner dokumentieren kann. Das ist das Ende der Zeit und der Anfang der Auflösung.

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Die Menschenmassen begehen für Frieden und Freiheit Suizid

Leistung, Leistung, Leistung. Alles was in dieser verlogenen Gesellschaft zählt ist Leistung. Nicht der Mensch, sein Charakter oder seine Gefühle! Es gilt nur das was er jeden Tag leistet. Und wenn er zu wenig leistet, dann fliegt er. Diese Gesellschaft steht unter massiven Druck, es gibt keine Freiheiten und wenn dann nur abgepackt in DIN Norm Tetrapack-Packungen, die nur irgendwelchen Konsumjunkies reichen, die in den Träumen von Discount-Milliardären existieren.

Ich habe es satt mich durch die Woche zu hetzen, Abends nie genug Zeit zu haben etwas wirklich Schönes zu erleben. Ich hab es satt mich mit irgendwelchen Floskeln, von Abteilungsleitern, Niederlassungsleitern, Politikern, sonstigen ranghohen Wichsern in allen Branchen verarschen zu lassen. Ihr wisst gar nichts besser als ich, seid nur länger in der Scheisse und wart so wahnsinnig möglichst viel davon zu fressen! Wovon lebt diese Gesellschaft eigentlich? Glaubt sie im Ernst das sie durch ständige Gewinne, durch ständige Verbesserung der Arbeitslosenquote, durch das Einhämmern mit Wissensbüchern auf Schüler und durch Wettbewerb das Glück auf dieser Erde auszulösen?

Wir sind alle total bescheuert und glauben durch wahnsinnige irre Verhaltensweisen gesund zu werden. Es wird niemals besser werden, höchstens wenn wir alle jämmerlich auf unseren Bürostühlen, in den S-Bahnen und Trambahnen erstickt sind. Dann ist alles gut, aber nicht in den Jahrhunderten die voller menschlichen Stumpfsinn sind. Wir glauben wir könnten unsere Freiheit durch Gedanken, Ziele, Pläne, Übungen und irgendwelchen anderen verkapselten, reduzierten, beschränkten Scheiss erreichen, dabei machen wir uns damit nur noch mehr kaputt.

Schaut sie Euch an die tolle Welt, man muss ja positiv sein. Vergessen wir 1 Milliarde Menschen Armut, vergessen wir das 360 Miliardäre mehr Geld haben als 2,5 Miliarden Menschen zusammen! Vergessen wir die massiven Umweltschäden, vergessen wir das wir die Tiere die wir nicht süss finden wie eine Ware behandeln und jährlich tausende von Tonnen fressen! Und dann sind wir zu fett, wollen aber trotzdem geil ausschauen für das andere Geschlecht und dann rennen wir in irgendwelche verspiegelten Trendsportläden, indenen wir irgendwelche eintönigen Gewichte stemmen oder auf der Stelle laufen.

Gedanklich merken wir das wird alles zuviel und wir sind frustriert, wir wollen uns ablenken gucken Superstars oder was irgendwelche B-Promis im künstlich anglegten Dschungelcamp machen. Wir verrennen uns in unseren Idealen und Zielen, wir weinen, wir schreien, wir jammern und kotzen, aber wir müssen weiter machen, denn niemand gibt gerne auf, niemand gibt gerne zu das wir alle total falsch liegen. Niemand will der Erste sein, der das Ganze aufgibt, es einfach in die Ecke feuert und so behandelt wie es es verdient hat.

Jeder will zu den Gewinnern gehören, tolle Autos fahren, einen Pool haben, ganz viele Frauen oder Männer, nackt, durchtrainiert, als Masseur, Diener jeglicher Dienste, aber nur ganz wenig dafür tun. Zumindest nicht mehr als nötig!! Und das nennen wir dann Freiheit, irgendwelchen Materialistischen Wahnsinnsvorstellungen hinterher rennen und dann wundern wir uns das Schimpansen als Huren verkauft werden, Atombomben über Städte gezündet werden, das Statussymbole mehr zählen als Charakter und Gefühle. Wir sind so eine schizophrene kranke verfickte Gesellschaft. Wir sind ein Haufen Lebewesen die nur Selbstzerstörung anbeten und betreiben. Die ganze Menschheit ist eine Sekte, aus der man nur austreten kann wenn man Suizid begeht!

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Kopfschuss für den Frieden

Wir züchten Millionen Lebewesen, geben ihnen Futter, ein Dach über den Kopf. Die Zeit geht ins Land und dann kommt der Schuss in die Fresse für jedes einzelne Geschöpf. Ihr Leben existiert nur in dunklen Kammern und letztlich um von uns ausgesaugt, zerschnitten, zerbissen, zerkaut, verdaut und ausgekotet zu werden. Was ist das für eine Existenz? Was sind wir für Wesen? Kann sich das Jemand erklären? Man kommt auf die Welt, oft schreiend, atmet unter Schmerzen, purzelt herum und lernt gehen, sprechen, denken, Dinge wagen, geht zur Schule und wird immer größer in der Sekte Mensch. Man ackert wie ein Sklave, für Noten, für Geld, für Positionen, für Ziele, für Frieden und Ruhe. Zwischendrin frisst, fickt, duscht, schlägt man sich durch die Masse und wird hart, alt, grau und müde bis man stirbt. Vor der Geburt war nur Schwarz nach dem Tod wirds genauso sein. Und außer Krawall und Panik war nichts gewesen.

P.S. Kopf in den Arsch, Salto in die Scheisse, darin drehen, winden, furzen und kacken!

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Tötungsmaschine Mensch

Wir sind alle zufällig irgendwo auf dem Planet geboren worden. Wir sind alle gleich.
Mit welchem Recht lassen wir Ungerechtigkeit und Leid zu? Mit welchem Recht lassen wir es zu Menschen, Tiere und Umwelt zu quälen oder zu töten?

Alle Lebewesen sind gleichberechtigt. Kein System, keine Überzeugung, keine Idee oder kein Mensch wird das jemals ändern. Denn dies ist die Wahrheit.

Die Menschen spüren in ihrem Alltag das etwas fehlt. Es ist nicht Geld, es ist nicht die Beschäftigung, es sind auch nicht unbedingt die Überzeugungen dabei. Es ist die Ruhe die Fehlt.

Wir glauben wir sind so wahnsinnig toll. Wir technologisieren alles, wie feiern uns selbst in allem was wir tun, Symbole unserer Macht und Domination überall wo man hinblickt. Aber an Stärke und Ruhe haben wir nicht gewonnen.

Wir schreien bei Skandalen auf, wie jammern bei Anschlägen auf die Zivilisation, wir beschimpfen uns, schubsen, schlagen, treten und vergewaltigen uns. Wir sehen nicht das Ganze. Wir leben nur in verzweifelter Angst und schlagen auf alles was vedächtig erscheint.

Wir sind keine Menschen, wie sind ängstliche Lebewesen die nicht wissen was sie mit ihrem Potential, mit ihrem Leben anfangen sollen.

Dabei ist es so einfach. Wir sollten uns nicht von unserer Umwelt trennen oder distanzieren. Der Neger ist Teil von uns genauso wie der Affe oder der Stuhl auf dem wir sitzen. Es ist nicht respektlos es zu sehen, es ist ehrlich und absolut realistisch.

Wir bestehen aus Atomen genau wie Alles andere. Und das ist wörtlich zu nehmen.
Gold ist soviel wert wie Kot. Kot ist so wertvoll wie der reichste Mann der Welt. Was wir als wertvoll ansehen, wird plötzlich wertvoller. Und das ist ein Irrtum.

Daher sollten wir all unsere Wünsche, Empfindungen, Erfahrungen und Erinnerungen genauso als gleichberechtigt sehen, wie die Wünsche, Empfindungen, Erfahrungen und Erinnerungen anderer Lebewesen.

Dies ist die Grundlage für vernünftiges, soziales Miteinander. Anders kann es nicht funktionieren.

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Eingeordnet unter Gesellschaft

Angst und Ätzend

Das ist alles so ätzend!
Bewerben, werben um sich selbst für einen Job, der schlechtbezahlt und kaumgefällt.
Danach wird gekauft und verbraucht, Essen, Kleidung für ein bisschen Leben auf dieser Welt.

Liebe, wo ist sie in diesem leistungs- und kaptialorientierten Chaos?
Wo sind die Träume, die Geborgenheit, die Zuverlässigkeit der Gefühle?

Es ist so ätzend, ich bin kein Huhn, kein Schwein, ich lege keine Eier und lasse mich nicht mesten!
Ich bin nutzlos, ineffizient, bei mir gibts nichts auszubeuten!
Ich bin das Unglück, der nutzlose Viehjunge der im Dreck wühlt und nirgends Beachtung findet!

Niemals könnte ich andere verstehen, wie sie sich verkaufen können.
Niemals könnte ich verstehen, wie es leben sein kann, nur für Leistung und ein paar Stunden Freizeit zu existieren.
Niemals wollte ich anders sein, aber ich muss es wohl sein, wenn ich die kalten Maschinen nicht in mein Herz lassen kann.

Arbeiten, was hat das mit mir zutun?
Ich will nur ein bisschen Mensch sein.
Nur ein bisschen atmen, lieben und leben.
Ich will ein kleines Räumchen für mich und meine Täubchen.
Gesundes essen und ein paar Gedanken und Musik.

Dafür soll ich meine Seele wegwerfen?
Dafür soll ich mich mit dem Teufel arangieren?
Dafür soll ich wie alle versuchen besser als Andere zu sein?
Dafür soll ich Kontakte knüpfen, lachen wenn nichts lustig ist und jammern wenn es nichts zu jammern gibt?

Mir scheint als wäre ich längst im Grab.
Mir scheint ich hätte es nicht anders verdient.
Ich hätte es doch wissen müssen.
Ich hätte doch früher reagieren müssen!
Jetzt stehe ich da und hab nichts anderes als meine Ängste.

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Zeit ist Geld!

Es soll ja nicht immer gemotzt und gejammert werden und schon gar nicht wenn man in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Man hat sowieso kaum relevante Sorgen. Zumindest muss man nicht hungern, hat Kleidung am Leib und naja eine Waffe braucht man auch nicht als ständigen Begleiter.

Was stimmt ist, wir müssen uns alle verflucht anstrengen. Wenn wir schlecht in der Schule sind, na dann bekommen wir wohl auch eine schlechte ‚Beschäftigung‘ bzw. Erwerbsmöglichkeit, – weil wir wohl nicht so ganz die Qualität liefern die die Anderen verlangen oder die der Markt verlangt.

Aber moment mal, verdammt warum dieser Stress?

Ich komme mir vor wie eine Legehenne. Geboren um Eier zu legen und wenn ich das nicht mehr kann oder nicht mehr indem Masse wie gefordert und gewollt, nundenn dann fliege ich eben raus und darf mir etwas anderes suchen. Dann eben keine Eier mehr, dann gebe ich eben Milch. Und wenn alles nicht hilft, nundenn dann bin ich eben eine Arbeitskraft die Kunden betreut, Produkte gestaltet, wirbt und verkauft, oder ich arbeite als Teil eines Teams an einer neuen Struktur in einer x-beliebigen Legehalle, ehm, Firma!

Macht es einen Unterschied ob ich ein Huhn bin mit einem Gitter vor der Nase mit völlig desaströsen Körperbau, oder ein Mensch mit eingeschränkten Freiheiten durch den Zwang Geld verdienen zu müssen? Ich kann mir Freiheit nur erkaufen, ich kann mich freikaufen wenn ich viel arbeite und das Glück habe dafür ausreichende Entschädigung bzw. ‚Belohnung‘ zu bekommen.

Fakt ist wir arbeiten enorm viel. Wir leisten sehr viel. Arbeiten bis 67 hierzulande. Und anderswo ist es entweder schlimmer oder nicht viel besser. Der enorme Druck der mittlerweile nun schon vom Kindergarten und frühen Schulklassen an beginnt und sich immer weiter bis in die letzten Poren der Gesellschaft steigert, kann nicht Teil einer gesunden Entwicklung einer vernünftigen Gesellschaft sein.

Statt uns Zeit zu nehmen und das Leben zu genießen, die Momente bewußt zu verstehen, lassen wir uns zu einer Arbeitskraft abstempeln. Andere Menschen müssen, was ein Glück, nicht als Arbeiter ihr Leben fristen. Sie kaufen sich ein Haus/Auto nach dem anderen und essen, trinken, feiern teuer. Und wir können froh sein wenn wir auf Schuldenbergen ein einziges Haus bewohnen und besitzen dürfen. Ist das wahre Gerechtigkeit?

Die gesamte Gesellschaft ist mir zu leistungsorientiert. Sinn macht diese Orientierung nur in wenigen Bereichen der Gesellschaft. Etwa in verschiedenen Gebieten der Forschung und Medizin. Wie in wilden Zeiten kämpfen wir ums überleben und kämpfen um jeden Batzen Fleisch (=Geld/Bildung/Zeit). Wenn das für die Zukunft irgendwas sicher und auf Jahrtausende gesehen bringen soll, würde ich dies gerne mal genauer wissen.

Jeder Autokonzern möchte das die neusten Autos gekauft werden und soviele Menschen wie möglich eines kaufen, um zu expandieren. Würde aber jeder Mensch ein Auto fahren, wäre der Planet unbewohnbar! Wir gehen auf eine Welt zu die sich zu schnell pushed und die wirklich wichtigen Dinge, wie Kampf gegen Armut und Beseitung diverser Irrtümer (Rassismus usw.) in der Gesellschaft verlieren an Aufmerksamkeit, Bedeutung und letztlich an Wert (z.B. Nächstenliebe!)

Denkt daran, andere reiche Menschen müssen sich nicht täglich darum bemühen wie sie weiterkommen. Und das ist nicht immer mit ihren übermenschlichen Leistungen begründet. – Ist dies gerecht? Ist dies wahre Gerechtigkeit?

Nur weil es zu Lebzeiten immer so war, muss es nicht heißen das es immer so bleiben muss!

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Die Zähne fallen aus und die Haut zerplatzt

Wisst ihr ich habe Angst davor morgen den Leuten in der S-Bahn, Trambahn oder am Arbeitsplatz in die Augen zu sehen. In den letzten Monaten ist in mir ein Gefühl von Zerbrechlichkeit großgeworden. Ich spüre tiefe Furcht darüber wie dünnes Eis zu zerknacken wenn ich mit diesen Menschen zulange Kontakt halte. Ich fürchte das letzte in mir würde zerbrechen, wenn ich sie weiter derart beachte, derart vernünftig und freundlich umsorge und pflege.

Es ist eigenartig. Menschen können ein Segen sein. Menschen können aber auch einen Fluch darstellen. Und wenn ich morgen wieder am Tanz der Fachidiotie teilnehme, hoffe ich nicht zu stolpern und mir nichts zu zerbrechen. Ich besitze keinen Schutz. Ich habe keine dummen Verhaltensweisen. Ich war immer fair. Immer gerecht. Versuchte es jedem Recht zu machen. Aber jetzt merke ich, ich bin am Ende mit dieser Tour. Es gibt Momente, da möchte ich die schrecklichsten Menschen in meinem Alltag einfach aus meiner Wahrnehmung löschen. Sie nehmen mir die Lebensqualität mit ihren vergifteten Aussagen, mit ihren widerlichen Blicken, ihren Forderungen, ihrer Selbstverständlichkeit.

Viel zu empfindlich bin ich geboren worden. Viel zu leicht zu vernichten. Ich bin nicht geschaffen für Hallo, Mahlzeit und Schönen Abend noch. Ich hasse es Kaffee zu kochen, den Kopierer zu benutzen oder Telefonate entgegenzunehmen. Denn das bin nicht ich! Das ist die Gesellschaft. Das ist der Fremdkörper in meinem Leben der mich tief traumatisiert hat. Aber ich bin zäh, ich will leben, ich kann nicht einfach aufgeben. Es hämmert, es trümmert, aber ich lebe! Zäh lebe ich. Aber genießen kann ich kaum und immer weniger. Wofür lebe ich, wenn nur für die Arbeit? Ich bin kein Arbeiter. Warum will man mich zu einem machen? Warum fordert man von mir es auch zu wollen?

Ich bin traumatisiert vom fauligen Geruch der Menschheit, ich leide mit all den Toten die für Gerechtigkeit und Vernunft starben, ich zerbreche, blute, kotze und falle in tiefe Stachelschluchten immer und immer wieder… die Tage sind eine Qual, mir bleiben nur die Nächte voller zarter Träume, voller Umrisse, voller Schatten einer anderen Zeit. Ohnmächtig fern, schwer tolpatschig, zementiert im Gefühl peitsche ich meinen Kadaver durch ein unwürdiges Leben. Taub. Stumm. Blind.

Mir schwinden die Sinne, – ich muss krank sein, ich muss krank sein wenn ich keinen Gefallen daran finde zu arbeiten. Ich will ja, ich will ja, aber doch nicht sofort, ich muss doch noch klären was das Leben bedeutet, was die Liebe ist, ich muss doch wissen was die anderen Menschen denken.. Ich kann doch nicht jeden Tag angekettet in einem Büro kauern und Zettel fressen und widerliche Gespräche enträtseln!! Ich kann doch, aber ich will nicht, denn es macht mich widerlich, denn es macht mich ungerecht, es macht mich TOT!

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