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Bewusstseinserweiternde Maßnahme

Länger nur zu jammern soll nicht mehr meine Beschäftigung sein, ich will die Bewusstseinswerdung von möglichst vielen Menschen steigern und inspirieren. Deshalb wird es in den kommenden Tagen eine Flyerbombing-Aktion geben, welche vorallem auf die Bevölkerungsschicht in Berlin abzielt, die definitiv genug finanzielle Mittel zur Verfügung hat. Es ist mein verzweifelter persönlicher Versuch die Menschen aufzurütteln. Vielleicht ist es naiv, vielleicht ist es genau das richtige, wie dem auch sei, ich fand es war nötig derart zu handeln. Ich stelle mich gern für weitere Debatten virtuell wie auch persönlich zur Verfügung, sofern es sich um sachliche und vernünftige Ansprüche handelt. (Email: it ät jazariel.de)

Der abfolgende Text wird auf dem Flyer zu finden sein:

Update: Der abfolgende Text wird überarbeitet, – Neuerscheinung folgt!

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Ihr Priveligierten! Ihr Reichen! Ihr Bonzen! Ihr Verwöhnten! Ihr Träumer!
Ihr die hunderte Euro für Schuhe, Hemden, Hosen und Schmuck verlangt!
Ihr die hunderte Euro für Schuhe, Hemden, Hosen und Schmuck ausgebt!
Ihr die auf Kosten von Millionen von Menschen in einer Traumwelt lebt!

Ihr seht nicht die Hungernden, die Bettler, die Herausgefallenen der Gesellschaft, die direkt neben Euch in den Gossen liegen, Flaschen sammeln oder ein paar Kilometer weiter vor sich hin vegetieren bis sie erfrieren oder verhungern! Es ist Euch in Eurer Ignoranz und Arroganz völlig gleichgültig was mit diesen Menschen geschieht. Denn Euch geht es gut, denn ihr seid die verträumten, verwöhnten Priveligierten, die nie etwas anderes als ein Leben voller Überfluss erlebt haben. Dabei begreift ihr nicht, dass ihr mit diesem Verhalten immer mehr Lebensgrundlagen vieler Menschen zerstört.

Von Beginn unseres Lebens werden wir alle dazu erzogen in Konkurrenz mit unseren Mitmenschen zu leben. Es wird behauptet wir seien unabhängig voneinander und deshalb geht es von Geburt bis zum Tode darum, sich mit Leistung gegenüber seinen Kontrahenten durchzusetzen. Diese Vorstellung ist die maßgebliche Ursache unzähliger Konflikte von kleineren Streiteren, Minderwertigkeitskomplexen über Depressionen, Amokläufen, Suziden und ganzen Kriegen zwischen Menschen und Nationen bis hin zum Abwurf der Atombombe, Konzentrationslagern usw.

Denn das Leistungsprinzip impliziert die Angst „nicht gut genug“ für das Leben oder die Gesellschaft zu sein. Das Leistungsprinzip setzt die Menschen in permanenten Kampf gegeneinander wodurch die eigentliche Angst die dahinter steckt immer weiter wächst, was wiederum immer mehr Konflikte schürt, ausbrechen und eskalieren lässt. Diese Angst ist jedoch völlig unberechtigt. Jeder der leben will ist gut genug für das Leben und die Gesellschaft. Dennoch wurde uns das von unseren Eltern, Lehrern, Chefs immer und immer wieder eingebleut: Das es keine Alternativen gibt, der Mensch sei egoistisch, der Mensch klaut, tötet, vergewaltigt sobald er Gelegenheit dazu hat. Die Menschen brauchen die Knute, sonst machen sie gar nichts!

Dies ist eine menschenverachtende Ideologie die nichts mit der Realität zutun hat! Es besteht keine Notwendigkeit viel und schnell in der Schule, im Studium zu lernen und im Beruf zu arbeiten. Dieser Planet ist 4 Milliarden Jahre alt, wir Menschen existieren darauf seit ein paar tausend Jahren, wir sind derart winzig und zerbrechlich, sollten wir nicht lieber die Zeit genießen anstatt das Leben zur Qual zu machen? Die Schmerzen die ihr empfindet sind Resultate von perversen Wahnvorstellungen. Der Stress durch die Arbeiterei für Klamotten, Wohnung, Auto ist genauso unnötig und irrelevant wie die genannten Dinge selbst.

Was wollt ihr denn mit den Sachen von Gucci, Zara, Armani und Co. wenn ihr keine Seele mehr habt?
Was wollt ihr denn mit Euren Titeln, Karrieren und Referenzen anfangen, wenn ihr dabei Eure Leidenschaft fürs Leben verloren habt? Abgesehen davon sind diese ganzen Sachen völlig wertlos! Ihr erhaltet mit diesem Zeug nur oberflächliche Aufmerksamkeit und Bewunderung, aber Euer ganzes Wesen wird dadurch nicht erfasst, im Gegenteil! Ihr betreibt teure Fassadenkleisterei und verliert dabei immer mehr an innerer Schönheit. Ihr quält Euch und andere Menschen mit dieser Ignoranz und Dekadenz!

Jeder Mensch muss von Geburt bis Tod selbstverständlich Lebensraum, Lebensmittel, Wasser, Bildung, Medizin und so weiter als Menschenrecht erhalten. Dank althergebrachter Ansichten ist dies aber alles etwas was sich der Mensch erst zu verdienen hat. Jeder Mensch hat sich im ständigen Konkurrenzkampf seine grundlegendsten Bedürfnisse zu verdienen. Im Kampf gegen sich und andere Menschen muss er also das für sich besorgen, was er für ein annehmbares Leben braucht. Da die Welt begrenzt und die Fähigkeiten der Menschen unterschiedlich begrenzt sind muss es aufgrund dieses Konkurrenzkampfes immer Menschen geben die verlieren, – also verhungern oder von den Resten der „Gewinner“ leben.

Dabei sind wir alle Menschen gleichwertig, einzigartig und gleichberechtigt das Leben wahrzunehmen und zu geniessen. Die unfassbare Realität wird von Euch da draussen mit der Teilnahme am wirtschaftlichen und politischen System gelebt. Ihr wisst in Euren Herzen ganz genau, das hier etwas Elementares fehlt und solange fehlen wird bis ihr nicht Euren Lebensstil verändert. Wie solltet ihr auch als soziale Wesen mit einem barbarischen Leben zurechtkommen?

Es fehlt u.a. die globale Gemeinschaft, denn diese wird durch das Prinzip des Wettbewerbs unter Nationen, Konzernen, Haushalten und Individuen zerrissen. Jeder Mensch ist Konkurrent, also Feind! Jeder Mensch könnte mir etwas wegnehmen, also bekämpfe ich ihn, damit ich sicher das bekomme was ich glaube zu brauchen. Unser Blick ist derart verkürzt, dass wir die Größe und Schönheit des Lebens nicht mehr wahrnehmen können. Alles ist auf Geld reduziert, egal ob Sex, Bildung, Arbeit oder der Tod. Nur die Menschen mit Geld können ihr Leben geniessen, – soweit ist es in dieser Welt gekommen. Mittlerweile werden die Menschen wieder in rentabel und unrentabel aussortiert. Warum sage ich wieder? Früher gab es lebensunwertes Leben, heute unrentables Leben, welches ausgestossen wird. Unser System ist ein Schweinesystem und muss ins Chaos führen!

Macht Euch Gedanken was ihr mit Eurem Geld, Euren Fähigkeiten anfangen könnt, um anderen Menschen zu helfen und damit die menschenverachtenden Verhältnisse zu zerstören. Steckt Euer Geld in regionale Jugendclubs, in soziale Einrichtungen für Menschen die auf der Strasse leben, sorgt dafür das die Mietpreise nicht weiter durch Investmentfirmen gesteigert werden, informiert Euch über unsere wirtschaftliche und politische Grundordnung und ihr werdet verstehen warum ich Euch mit diesem Flyer belästige!

Es geht mir nicht darum für irgendeine Partei, Organistation oder in eigener Sache zu sprechen, es geht mir darum die Dinge so zu sehen wie sie sind und diese wenn sie unerträglich sind zu verändern. Und es ist mir ein Bedürfnis diese Zustände anzuklagen und es kann auch nicht in Eurem Interesse sein Hungernde verhungern zu lassen, Bildung zu verweigern, die Quälerei durch den Arbeitszwang beizubehalten. Früher oder später muss diese Idiotie ohnehin gestoppt werden, es gibt keine Alternative, der Mensch ist ein lernfähiges Wesen.

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Eingeordnet unter Aktivismus

Gesellschaftlich-Organisierte Selbstzerstörung

Eine Scheinwelt konstruieren sich die Menschen. Sie agieren in Gruppen und tun alles für ihre Gruppe. Sie kaufen scheinbar aussergewöhnliches um sich selbst für aussergewöhnlich halten zu können. Preise spielen dabei oft keine Rolle, denn der Aufstieg in der eigenen Gruppe oder der Einstieg in eine scheinbar höherwertige Gruppe ist wichtiger als der eigene Charakter, die eigenen Erkenntnisse und Emotionen. Der Aufbau von Abgrenzungen, Mauern und Distanzen ist genauso Lebensinhalt wie der Kampf gegen andere Gruppen oder Teile dieser Gruppen, also Individuen. All das nennt sich häufig Kultur und es entwickeln sich ständig neue Formen an denen sich die Menschen aufreiben.

Dieser gesamte gegenseitige Konkurrenzkampf zerreibt und zerstört die Individuen und jegliche Grundlagen für ein besseres Leben. Denn die Kämpfe sind global, extrem vernetzt und von Geburt bis Tod vorgeschrieben, also gelehrt, vorgelebt und aufgezwungen worden. Die Individuen treiben sich, angeheizt von vermeintlichen Führern, Ministern und Experten, orientierungslos durch wüste Vorstellungen, in denen ihre Lebensträume zu unerträglichen Alpträumen werden. Statt auf sich selbst und die Natur hören zu lernen, lernen sie sich selbst verleugnen. Je besser sie lernen desto länger bleiben sie in Unkenntnis über sich selbst, also in Bewusstlosigkeit.

Warum bleiben die Menschen in Bewusstlosigkeit? Ihr Grad der Unzufriedenheit über sich, ihr Leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse ist nicht gross genug, sodass sie keinen Anlass für Protest, Rebellion oder nur Nachfrage sehen. Ich nenne sie die glücklichen Sklaven. Erst arbeiten sie jahrelang stumpfsinnig mit Stumpfsinn um selbst Stumpfsinn zu werden, dann kaufen sie sich Sachen die sie nicht brauchen, um Menschen anzuziehen die nicht zeigen können, wer sie selbst und ihre wahren Bedürfnisse wirklich sind, und ertränken anschliessend ihre leere Traurigkeit mit Alkohol oder lassen sich von lieblosem Fleisch penetrieren. Nur manchmal kommt die Frage auf: Kann das alles sein? Aber sie wird selten wahrheitsgemäss erforscht, denn das erfordert eine ehrliche Beziehung zu sich selbst, die traditionell von der Zivilisation aus „Nützlichkeitsgründen“ zerstört wird.

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Eingeordnet unter Gesellschaft

Wir leben in dunklen Zeiten

In den Konzernen, Märkten und Köpfen der Menschen herrscht Krieg. Die Menschen betrachten sich als Konkurrenten. Es geht um Geld, Macht, um langfristige Perspektiven, einen Platz in der Geschichte, bestenfalls um die eigene Familie. Egal ob in der Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Religion oder anderen großen Bereichen der Gesellschaft überall scheinen lauter kleine bis größere Kriege zwischen den Menschen oder in den Menschen zu toben.

Wir arbeiten täglich viele Stunden, setzen uns großem Druck aus und haben wenig Zeit für uns nur um im Konkurrenzkampf etwas Geld zu verdienen. Für uns ist das selbstverständlich weil unsere Eltern, Verwandeten, Bekannten, Freunde und eigentlich alle die wir kennen es uns so vorgelebt haben bzw. so ähnlich leben.

Wir fragen nicht warum wir uns Geld verdienen müssen, obwohl wir unser Leben geschenkt bekommen haben. Wir fragen nicht warum wir trotz des gesellschaftlichen Fortschritts jährlich ca. 1 Millionen Suizide weltweit haben. Wir betrachten Burnout und andere psychische Erkrankungen wie Depressionen nicht als systembedingt, auch wenn man diese Störungen in den Massenmedien bereits als „Volkskrankheiten“ bezeichnet. Genausowenig wie wir Fettleibigkeit, Verkehrsunfälle, Tote bei Schiessereien oder Mord an Menschenrechtlern als Opfer des Fortschritts betrachten. Wir fragen nicht warum in der Schule die Schüler nicht auf das Leben sondern auf das System vorbereitet werden. Wir fragen nicht warum die 374 größten transkontinentalen Unternehmen, die von Standard and Poors Index aufgelistet werden, finanzielle Reserven in Höhe von 555 Milliarden Dollar besitzen und diese Geldberge nicht an die Gesellschaft selbst zurückführen. Wir fragen auch nicht warum die über 8 Millionen Dollarmillionäre die wir auf diesem Planeten haben ihre Geldberge horten und nicht den Hungernden oder der hart arbeitenden Arbeiterklasse geben.

Ich könnte endlos derart fortfahren und begreife durch diese unzähligen Aspekte dieser „zivilisierten Welt“, dass wir nach wie vor in einer Art Mittelalter leben in der Aufklärung immer noch ganz stark notwendig ist. Es ist mir unbegreiflich wieso die Menschen sich um ihre Anteile streiten, warum der eine viel zu viel und andere gar nichts hat. Ich verstehe nicht wieso man wegen verschiedener Meinungen, Ansichten, Eigenschaften Kriege und Konflikte austragen kann und konnte?! Es wird getan früher wie heute. Seht Euch an was in Afrika, Brasilien, Indien, China, Irak, Afghanistan, Iran und natürlich auch in Frankreich, Deutschland, England und Amerika passiert. Das ist doch kein Frieden, das ist nicht der Weg zum besseren Leben. Millionen Menschen bringen größte Opfer damit einige wenige Menschen ein Leben im Überfluss leben können. Und wir, ich und Du gehören auch zu diesen Nutzniessern einer ungerechten korrupten Gesellschaft.

Klar wir verdienen in der Regel nicht sonderlich viel, aber wir arbeiten, kaufen und konsumieren ohne viele Fragen zu stellen. Wir sind Mittäter, wir schreien nicht auf wenn irgendjemand Leid erfährt, wir verhalten uns nicht wie eine Gemeinschaft, wir haben das Konkurrenz- und Wettbewerbprinzip durch und durch einverleibt und leben dieses auch wenn es uns und andere immer mehr zerstört! Wir sind Opfer und Täter, die „Bösen“ sitzen nicht nur in den Chefetagen von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Religion, sondern auch in unseren Körpern. Wir sind es die diese Ungerechtigkeit legitimieren. Wir sind es die das alles hinnehmen und zulassen. Wir sind Teil des Problems. Wir müssen uns selbst verstehen um auch die anderen zu verstehen. Dafür brauchen wir Zeit, Ruhe, Ausgeglichenheit, wir müssen unsere Prinzipien und Ideale überdenken sonst ist alles wofür wir stehen oder worin wir uns verliebt haben wertlos.

Was ist das was die Gesellschaft erarbeitet schon wert? Außer für die Menschen sind die erarbeiteten Güter nichts wert. Sie sind absolut bedeutungslos. Wenn sie uns nicht glücklicher machen sollten wir sie nicht produzieren oder kaufen. Wir sollten uns nicht dem Konkurrenzprinzip unterordnen da für alle Lebewesen auf diesem Planeten genug existiert um damit glücklich zu sein. Wir brauchen nicht neidisch oder gierig sein, es gibt keinen Grund dafür. Es gibt keinen Grund sich krampfhaft weiterzuentwickeln oder von anderen abzuheben, jeder Mensch ist ab seiner Geburt einzigartig, warum müssen wir also ständig an uns arbeiten?! Wir sind doch in Ordnung so wie wir sind, wenn wir aufeinander achten.

Ich denke nicht das wir noch mehr Gesetze, Kontrollen, Wachstum und all diesen Blödsinn brauchen. Wir müssen uns selbst finden und mehr diskutieren über das was passiert und was wir miteinander machen. Letztlich funktioniert das aber mit dem jetzigen System einfach nicht, weil es den Egoismus des einzelnen Menschen anspricht nicht die gemeinsame Sache. Wir mögen alle einzigartige Lebewesen sein, aber wir wollen doch alle glücklich und frei sein, uns so entfalten wie wir das für richtig halten oder? Also sollten wir uns nur daran orientieren. Dieses System gibt aber nur wenigen die Möglichkeit sich zu entfalten deshalb ist es ungerecht und muss aufgelöst werden.

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Eingeordnet unter Gesellschaft

Systemanalyse

Es wird ja unheimlich viel geredet, getan und gemacht überall wo man nur hinschaut und hinkommt. Überall gibt es schlaue und dumme Köpfe die ihre ganzes Leben in Qualifikationen und Karriere einsetzen. Wir arbeiten, sparen, spenden, kaufen, verkaufen, mieten, machen Schulden, schuften und ackern Tag ein Tag aus, als ob es immer unsere Natur gewesen ist.

In mir wächst dennoch ständig der Eindruck das wir trotz all dieser Engagements den Kern der Probleme, die wir alle mehr oder weniger intensiv miteinander teilen und individuell zu lösen oder zu ignorieren versuchen, nicht treffen. Dadurch wächst auch die Einsamkeit und Zerrissenheit in mir und natürlich auch in anderen Menschen, also auch in der gesamten Gesellschaft. Denn ignoriert man Probleme werden sie größer und schlimmer, das trifft beim Kern aller Probleme genauso zu und ist sogar noch intensiver schliesslich ist er die Quelle.

Wir sehen also überall die Brandherde, die Problembereiche, die Problemkinder und Symptome in unserem Leben, im Leben anderer Menschen oder überhaupt in der Gesellschaft und sagen wie Politiker im Wahlkampf: Da müssen wir was tun! Aber warum existieren diese Probleme überhaupt? Wieso haben wir über die Jahrzehnte, Jahrhunderte und Jahrtausende betrachtet sehr ähnliche Probleme und Konflikte gehabt? Was ist wenn unsere jetzige Moderne nichts weiter als ein anderes Mittelalter ist und wir wieder etlichen Illusionen erliegen die schwere Opfer verlangen?

Das jetzige System ignoriert genau wie die bisherigen Systeme die Bedürfnisse aller Menschen bzw. bevorzugt einige wenige und vernachlässigt viele andere Menschen. Dieses System ist deshalb zum Scheitern verurteilt, genau wie alle bisherigen Systeme. Wie soll das System auch funktionieren wenn es darin Gewinner und Verlierer gibt? Wenn es die Menschen voneinander trennt und zu Feinden, Konkurrenten usw. macht? Zwar haben wir gegenüber bisherigen Systemen ein paar Dinge dazugelernt, dennoch ist auch unser neues System folgenden Faktoren ausgesetzt:

Jedes erdachte System basiert auf Denken, Wissen, Erfahrungen und so weiter, aber all diese Faktoren sind begrenzt. Also ist auch das System nur begrenzt fähig die sich ständig wandelnde und verändernde Realität zu erfassen. Die agierenden Menschen im System stehen immer im Verzug zur Realität, müssen also immer etwas nachholen und verbessern. Wir versuchen beispielsweise heutzutage mit mehr Leistung, Wissen, Qualifikation der Realität nachzujagen obwohl wir sie so niemals erreichen können. Eigentlich müssten wir einfach nur stehen bleiben und das Leben geniessen, das ist uns aber „zu einfach“.

Die Lösung ist also das Problem, denn wir haben immer begrenzte Quellen woraus wir alle schöpfen. Wir sind von unseren Vorstellungen, Idealen derart eingenommen, wir nehmen ihre begrenzten Eigenschaften gar nicht wahr. Das wird immer für Spannungen und Konflikte vom kleinen Streit bis zum Weltkrieg produzieren, ganz einfach weil nicht alle Menschen berücksichtigt werden. Wie soll man auch ein System für Menschen erdenken die noch nicht existieren?

Jeder Mensch ist einzigartig, genau wie jedes Lebewesen, also gibt es immer neue und andere Lebenswege und Vorstellungen. Will man einen Rahmen vorgeben funktioniert das eine zeitlang bis sich genug Menschen zu sehr davon belastet/erniedrigt/usw. fühlen und dann stirbt der Rahmen/das System weil die Menschen sich davon befreien wollen („Die Mauer muss weg“ usw.). Ein statisches System wird also genauso wenig funktionieren wie starre Vorstellungen in Beziehungen jeder Art.

Wir müssen also stehen bleiben, das Leben erfahren, wahrnehmen wie es ist und uns beruhigen. Denn tun wir das nicht, werden wir weiterhin wie ein Hamster im Laufrad sein und uns dabei  für unheimlich engagiert und modern halten. Wir werden das immer weiter entwickeln und werden immer neue Probleme kreieren, für die es oberflächliche Lösungen gibt, aber wir werden so niemals glücklich sein. Dieses glücklich sein wird allenfalls ganz wenigen Menschen zuteil werden, die große Masse wird verzweifelt sein und sich fühlen als würde sie ersticken.

Wir sollten das Denken nicht zur Grundlage unseres Lebens machen, sondern es vielmehr als ein Werkzeug betrachten welches für einige Facetten des Lebens sinnvoll eingesetzt werden kann. Die Grundlage unseres Lebens sollte die Natur, also unsere Umgebung sein, der Boden worauf wir stehen. Keine flüchtenden Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft, über Profit, Karriere und so weiter, sondern das Leben hier und jetzt leben wie es ist und genießen. Zurück zu einem natürlichen Leben, welches zwar einfach aber dennoch vollkommen ist.

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Eingeordnet unter Gesellschaft

Was ist Freiheit?

Ich glaube wir Menschen sind nur in unseren Träumen ein bisschen frei. In der Realität die wir ständig interpretieren mit unseren begrenzten Denken und Vorstellungen, passieren soviele Dinge die wir nicht erfassen können, die über uns hinaus gehen. Unsere Sinne werden von einem Gehirn interpretiert welches beeinflusst von etlichen Substanzen eine Realität herbeifantasiert.

Und manche Menschen halten für sich für so clever dass sie Gruppen bilden. Sie nennen sie Religion, Politik, Wissenschaft, bilden Interessensverbände und kämpfen darum das ihre Sicht der Dinge sich bei allen Menschen durchsetzen wird, und das alle sagen wie toll ihre Einsichten doch sind. Und was ist? Sie sehen es wird niemals passieren und das macht sie verrückt! Dabei gibt es keine Sicherheit, es gibt keine Klarheit, keine Wahrheit die der Mensch tatsächlich mit seinen Konditionierungen erfassen kann. Genau das hält der Mensch nicht aus.

Der Mensch will begreifen, erklären, wissen. Aber diese Welt ist zu komplex dafür, selbst wenn wir weiterhin mit unseren Teilaspekten herumhantieren, die unsere Genies mehr oder weniger gesichert erkannt haben, – werden wir nie eine Ahnung davon bekommen was beispielsweise Freiheit ist. Vermutlich wird diese Ahnung erst wieder eintreten wenn wir aufgehört haben ständig darüber zu reden. In den Träumen ahnen es einige von uns hauchdünn was es sein könnte. Aber es wird weggeschoben wenn es ans Tagewerk geht. Die nützlichen Systemidiotien lassen sich von korrupten Konzernen und Politikern ausnehmen, in der Hoffnung am Ende tatsächlich etwas von den Versprechungen zu erhalten: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Wir sind uns wohl alle einig, dass es genug Idioten geben muss die sich ausnehmen lassen, genauso wie es genug Reiche, Mächtige und Herrscher geben muss. Wir sind im Recht wenn wir den Planeten vergewaltigen, genauso wie dessen Kinder, die Tiere und Mitmenschen, gerade wenn es um Profit und Arbeitsplätze geht. Das ist die Freiheit die wir selbstherrlich in alle Winkel des Planeten hämmern und schreien, jeden Tag automatisch wie programmierte Maschinen eines wahnsinnigen genialen Irren! Ich bin einer dieser Werkzeuge, eines dieser Schrauben die von Geburt an zurecht gehämmert wurden, um in die Ideologien der bestehenden Strukturen hineinzupassen. Was nicht passt, wird passend gemacht.

Wer nicht spurt wird bestraft, wer brav auswendig gelernt hat wird belohnt, bekommt gute Noten, gute Jobs, Anerkennung und guten Sex. Das dies längst nicht reicht und das Wichtigste auf diese Weise immer fehlen wird, ist dabei nicht relevant. Derartige Probleme werden ignoriert und weggeschoben, mit Medikamenten, fetten Essen, Drogen, fanatischen Fangesängen in den Stadien oder mit Mehrarbeit am Arbeitsplatz! Bis Jemand Amok läuft, seine komplette Familie tötet, oder die milderen Versionen mit Depressionen, Neurosen, Burnout usw. bekommt. Was gesund ist und was krank macht, weiß keiner so genau, weil es noch nie jemand wußte. Aber es wird propagiert, die Grenzen werden täglich neu verlegt, je nach Wünschen der Thinktanks.

Erst sind wir Opfer und dann werden wir zu Mittätern gemacht, abschliessend sind wir Täter die die neuen Menschen genau denselben irrsinnigen Theorien unterwerfen, als wären es gesicherte Fakten, Wahrheiten, die es zu achten und vollständig zu übernehmen und zu leben gilt! Wer hinterfragt wird geschlagen und vernichtet. Wer folgt hat eine große Karriere zu erwarten, das ist die Normalität richte Dich danach oder geh zu Grunde! Das ist unsere Freiheit! Das ist alles was uns geblieben ist und genau das wird mit Waffen und allen psychologischen Mitteln verteidigt. Das Gute und die echte Freiheit wird sich nur durchsetzen wenn wir gestorben sind.

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Eingeordnet unter Emotionales

Die Grundrechte und die jetzige Realität

Glasklar steht es geschrieben. Die Würde des Menschen ist unantastbar, alle Menschen sind gleich und gleichberechtigt, niemand darf benachteiligt oder bevorzugt werden, jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Vergleicht es mit Eurer Realität, mit Euren Erfahrungen. Wieviel ist davon wirklich Realität? Seit dem 23. Mai 1949 gibt es diese Grundrechte, sie sind das gesetzliche Fundament dieses Landes, doch wieviel wird davon gelebt?

Wieviel Freiheit und Harmonie steckt in unserem Leben? Ich habe jetzt einige Jahre gelebt und ich fühle mich ängstlich, gespalten und gehetzt. Es ging immer nur darum Leistung zu erbringen, nicht zu kurz zukommen, mit den Arsch an die Wand zu kommen. In meinem Leben ging es darum diese Grundrechte, die mir vom Gesetz her eigentlich seit vielen Jahrzehnten von Geburt an zustehen, zu erarbeiten. Natürlich wurde ich nicht geschlagen, gefoltert oder anderwertig im groben Sinne, wie man es vielleicht aus Entwicklungsländern kennt.

Vielmehr besteht die Qual darin, dass ich in Konkurrenz mit meinen Mitmenschen zu leben habe. Es gibt einen permanenten Wettbewerb um Noten, Jobs, Produkte, Märkte, usw. Selbst wenn man einen Job hat ist rein gar nichts besser als ohne Job. Denn ein Job ist nicht von Dauer, für diesen muss man täglich kämpfen und unter Beweis stellen das man ihn verdient hat. Man muss sich einsetzen und einbringen wie es nur geht, damit man eine Existenzberechtigung im Unternehmen hat.

Es gibt Stress, man hat Schweiß auf der Stirn, Herzrasen, muss sich anschreien lassen, sich blöde Bemerkungen gefallen lassen, Überstunden schieben, montone Arbeit verrichten, darf sich nur auf Genehmigung frei nehmen, hat sich auf seinen Arsch zu setzen, brav die öden Prozesse für Profite durchzukauen bis der Zeiger auf der Uhr die Pause oder den Feierabend anzeigt. Ist das der Weg zur Freiheit? Ist das ein Vorgeschmack auf die bevorstehende Freiheit? Ist die Pleite von General Motors, Opel, Karstadt, die Pleite der Banken, die Finanz- und Systemkrise ein Vorgeschmack der Freiheit? Ist das die Harmonie nach der wir uns alle sehnen?

Wir Deutsche sind alle so unheimlich fleissig, wir gehen früh zu Bett, damit wir pünktlich aufstehen und zur Arbeit marschieren können. Einer Arbeit die in der Regel nicht das ist ,was wir uns von unserem Leben erhofft hatten. Wir haben uns unterzuordnen, gegenüber den Kollegen, dem Chef, dem Markt, Aktionären, wen auch immer. Jedenfalls sind immer die anderen Schuld, immer die anderen Menschen sorgen dafür, das man in einer verdammt miesen Position ist, durchhalten und ausharren muss. Vielleicht gehört man zu den wenigen die einen angenehmen Job haben, und sich die Zeit mit lausigen Hobbys vertreiben, die noch nie etwas von den Hungertoten in der Welt gehört haben usw. Aber diese Menschen werden immer seltener, die sich mit dieser lausigen systematischen Interpretation glücklich schätzen.

Viele Menschen sind krank, fühlen sich unausgeglichen, sie trinken, essen, rauchen zuviel, lassen sich auf Menschen ein die noch schlechter dran sind, werden von ihnen verarscht und ausgenutzt. Es gibt Konlifkte, Gewalt, viele Probleme die nicht offensichtlich sind, kaum geäußert werden. Alles logische Folgen einer Gesellschaft die aus Rentabilitätsgründen keine Zeit mehr hat sich um ihre wesentlichen Probleme zu kümmern. Zeit ist Geld, Nachfragen auch. Daher beschäftigen sich die Menschen lieber mit etwas wofür sie bezahlt werden. Und wofür werden wir bezahlt? Fürs arbeiten! Und diese Arbeit muss nichtmal irgendeinen Wert oder Sinn haben,  hauptsache es wirft Geld für den Konzern und für die Arbeiter ab. Das ist das Prinzip wonach alle leben und streben, als hätte es Gott persönlich in unsere Köpfe gebrannt! Dabei waren wir das, wir haben uns selbst zu Soldaten des Kapitals, zu gierigen Feinden gemacht.

Nicht nur das man sich selbst und einen Großteil der Gesellschaft ignoriert, wenn man einen 0815-Job in der Industrie macht, man treibt die Zerstörung der Welt und die Spaltung, Verwirrung und Ignoranz der Menschheit in neue Höhen. Es geht Lebenszeit drauf, Zeit die unbezahlbar ist, jede Sekunde kann das Leben vorbei sein, es platzt eine Ader im Gehirn und schon wars das.

Ich frage mich warum wir Menschen Geld für Lebensraum bezahlen müssen. Wenn sich zwei Menschen lieben und sie sex miteinander haben, dann doch wohl um ihre große Zuneigung zueinander auszudrücken, Liebe und Sex  ist eine Bejahung des Lebens. Sex führt ohne Kondom gerne zu Nachwuchs und dieser braucht Lebensraum, ab seiner Geburt sollte dieser Lebensraum genauso ein Grundrecht sein wie auch seine Würde. Dennoch ist es seit ich denken kann so, dass die meisten Menschen jeden Monat ein Drittel und sogar noch mehr für ihre Wohnung ausgeben.

Die Wohnung ist ihr Lebensraum, ihr Zuhause, ein persönlicher Anker in der Gesellschaft. Warum müssen die Menschen für ihren Lebensraum bezahlen? Warum müssen sie soviel bezahlen, dass sie ihn kaum genießen können und stattdessen, um ihn überhaupt zu haben, den halben Tag mit Geld verdienen verbringen? Das ist doch irgendwie komisch oder nicht? Eigentlich müsste ich ja noch viel mehr komische Fragen stellen. Wie ist es denn mit Nahrung?

Hat nicht jeder Mensch ein Recht auf gesunde vielseitige Ernährung? Ich verstehe das es etwas kosten muss Bananen aus Brasilien zu kaufen, wegen der Bauern, dem Transport und all das. Warum gibt man den beteiligten Menschen, die andere Menschen quasi Essen geben, nicht einfach besonders viel Geld? Wieso geht es den Bauern die Bananen anbauen so schlecht, obwohl sie so tolle Arbeit leisten? Warum sind Filmstars, Popstars, Sportler mit Millionengehältern gesegnet, wärend Menschen die andere Menschen ernähren oder ihnen und anderen Lebewesen in sozialen Berufen helfen, besonders wenig Geld bekommen? Hier gibt es doch eine erstaunlich disharmonische Entwicklung.

Menschen die Gutes tun werden bestraft indem sie weniger Geld bekommen als Menschen die zweifelhafte Leistungen für die Gesellschaft erbringen. Wieso kann man es nicht ändern? Wieso kriegen viele Menschen nie genug vom Geld? Scheint als wollen sie ein inneres Schwarzes Loch stopfen, welches ich gut kenne, was viele gut kennen müssten. Ich muss auf etwas zusprechen kommen was ich früher schon einmal erwähnt habe. Wir glauben nämlich durch unser Denken und unsere Erziehung, wir seien nicht vollständig, was ein irrer Irrtum ist. Wir alle haben von Geburt an alles was wir im Leben brauchen um glücklich zu sein. Des Menschen Unglück ist nur dadurch möglich, weil er nicht weiß das er glücklich ist.

Wir haben Grundrechte, wir wissen das wir nicht perfekt sind und auch niemals perfekt sein werden, genausowenig wie alles andere was jemals auf dieser Erde war und jemals sein wird. In ein paar Milliarden Jahren explodiert die Sonne und wenn wir Menschen gestorben oder ausgerottet sind, was ist dann noch übrig von unserem Konkurrenzkampf? Die meisten Menschen leiden sehr unter diesem unnötigen irrelevanten Druck, ich auch, ich fühle mich davon sehr gespalten und zerrissen. Ich bin sicher das es einen Weg aus dieser finsteren Verwirrung geben könnte, sogar gemeinsam, kollektiv, es ist eine Frage des Bewusstseins, eine Frage der Kommunikativen Fähigkeiten. Wir werden jedenfalls mit den bisherigen Methoden der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte weiter viele Konflikte produzieren.

Wir haben bereits einige Perlen hervorgebracht, wir müssen sie jetzt nur anwenden, das geht nur aktiv, bewusst und frei von Zwängen. Wir müssen uns von diesem habgierigen System abwenden. Es ist nicht haltbar und macht uns alle krank.

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Eingeordnet unter Gesellschaft

Let’s Make Money

Let’s make Money folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben. Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird.

Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist. Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen. Täglich werden Milliardensummen, die möglichst hoch verzinst werden sollen, mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus transferiert. Let’s make Money zeigt uns einige Zwischenstationen dieser Geldvermehrungsreise, wie die Schweiz, London oder Jersey. Warum ist die Kanalinsel das reichste Land Europas? Steueroasen nutzen Konzerne und Reiche, um Steuern zu sparen. Bislang hat die Politik dies nicht verhindert. Dabei setzten die Regierungen die Spielregeln für das weltweite Geldsystem fest.

Seit den 70er Jahren erleichterten sie den Geldfluss und schufen so die Grundlage für den Boom der weltweiten Finanzindustrie mit ihren Zentren in London, New York oder Frankfurt. Es ging dabei immer um Interessen von wenigen Mächtigen. So konnten der Internationale Währungsfonds und die Weltbank vielen Entwicklungsländern eine Privatisierung von Altersvorsorge, Stromerzeugern oder Baumwollfabriken aufzwingen, nachdem deren Regierungen durch eine hohe Verschuldung erpressbar geworden waren. Dies eröffnet neue Anlagemöglichkeiten für unser Geld. Doch dieser „Ausverkauf“ von sozialen Errungenschaften wie Gesundheitssystem, Pensionswesen, Energieversorgung und öffentlicher Verkehr passiert nicht nur in der fernen „dritten“ Welt. Wir alle sind direkt davon betroffen. Und genau davon handelt der Film: Wir erleben keine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise – die wir mit unserem Geld beeinflussen können.

Offizielle Homepage zum Film: http://www.letsmakemoney.at/

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