Monatsarchiv: Oktober 2018

Unerhört

Unabänderlich. Unvermeidbar. Unendlich. Unentrinnbar. Unvernünftig. Unermüdlich. Untot. Ungemütlich. Unachtsam. Undeutlich. Ungeheuer. Unheilvoll. Unglücklich. Ursache Unbekannt.

Obdachlos mit Obdach und Oberflächlichkeit. Reaktionäre Düsternis im grauen, rauen Feld der unzerstörbaren Realität, am Durst gestorbenen Zeitalter. Es rückt die Uhr weit weg. Herabgesunken im Schatten der unerhörten Ahnungen. Undenkbare Unvernunft im ewigen Kreisel.

Ich bin in mir selbst gefangen. Düstere Wolken drücken ins Gehirn. Ich bin der Beifahrer meines dunklen Begleiters, der nie spricht, aber immer erstickt. Das Gewitter verzerrt die Wahrnehmung. Der Sturm verbrennt die Hirnwindung. Die Kälte führt zu Zittern, Angst und Starrsinn. Die Nässe rutscht in die Kleider. Beschwert sie. Und so liege ich am Boden und die Welt liegt auf mir. Ich habe alles verloren. Ich kippe am Abgrund auf einem Stuhl hin und her. Der Arzt sagt, dein Chi ist zu schwach, iss weniger Milchprodukte und geh mindestens 20 Minuten am Tag heraus. Ich finde keine Worte für die Dimension meines Scheiterns. Ich habe schon alles gesagt und getan. Alle Varianten durchgezockt. Die Karten sind ausgespielt.

Ich hätte schon sterben sollen. Aber aus Versehen lebte ich weiter. Darüber macht man keine Scherze. Aber alles ist eingefroren. Wirklich ausgeschaltet. Es ist das Warten geblieben auf eine klare Distanz. Oder einen Schlag, der das Ende besiegelt. Aber es ist offen. Das Leben ist offen wie eine Wunde. Ich blute aus mir heraus. Ich kann mir nichts vormachen. Im Spiegel sehe ich, wie die Verletzungen nicht mehr heilen. Doch keiner kann sie sehen. Sie sind so unsichtbar wie Geister. Wenn der Halt verloren geht und der Fall alles vom Rest des Lebens ist, dann gibt es nur noch Warten. Es gibt nicht einmal mehr die Überraschung, dass keine Reue existiert. Ich hätte erzählen sollen, was in mir vorgeht, als ich wütend war. Aber dann wäre die Blindheit der Wut offenkundig geworden. Ihre Ohnmacht hätte die Lächerlichkeit der eigenen Regungen unterstrichen. Emotionen und Gedanken, die keinem Geschäftszweck dienen, sind immer lächerlich. Ich bin dadurch verloren. Es ist kein Halt möglich und doch soll er gefunden werden, egal wie brutal die Gewitterwolken die Sicht und Bedingungen verunmöglichen. Obwohl mir bekannt ist, dass nicht für alle die Sonne scheint, so hilft es mir nicht weiter. Hineingeworfen in das blinde Zeitalter, muss einfach mitgemacht werden oder es geht nicht weiter. Das mangelnde Talent, die soziale Instabilität und die psychosomatischen Beschwerden häuften sich derart, dass der Protagonist sich im Labyrinth seines eigenen Lebens verirrte und nie wieder herausfand. Er hat auf seiner Suche nach dem außerhalb seiner Existenz andere Suchende getroffen. Mal waren sie schlimmer dran als er. Mal waren sie besser dran. Sie begleiteten ihn hier und dort. Bis sie nicht mehr konnten oder wollten. Doch niemand wusste den Weg. Manche gaben vor ihn u kennen. Andere waren fatalistisch unterwegs und gaben sich schnell den goldenen Schuss. Die Schäden, die sich die Suchenden sich selbst und anderen zufügten, erschwerten es dem Protagonisten klar zu denken. Er setzte sich absichtlich in eine Ecke und beobachtete nur noch die Szenerie, die an ihm vorbei zog. Die Zeit verging und er hatte schon ewig nicht mehr nach dem Ausweg aus dem Labyrinth heraus gesucht. Er hatte vergessen, dass es ein außerhalb gab. Die Abfindung hatte ganze Arbeit geleistet. Das stählerne Gehäuse der Hörigkeit war sein Leben geworden, so wie bei nahezu allen Generationen zuvor. Es war falsch zu beten, zu glauben, zu arbeiten, zu revoltieren, zu denken oder auch nur zu hoffen. Oder zumindest erwies sich eines nach dem anderen als wirkungslos. Atomisiert und doch gemeinsam waren sämtliche Zeitgenossen einer Realität ausgeliefert, die sie in irgendeiner Form erzeugt hatten, aber die sie nie verstanden. Alles was sich am sinnlosen Suchen änderte, war das Lebensalter. Aus Zufall, Langeweile oder einem Anfall von willkürlicher Zuneigung entstanden weitere Generationen. Alles fällt dem Vergessen anheim. Und es wiederholt sich. Aus unerfindlichen Gründen schlug das Labyrinth auf seine Insassen ein. Fallen schnellten aus dem Nichts hervor und trennten sie von ihren Gliedmaßen. Der Tod trat so unbarmherzig wie schnell ein. Niemand konnte irgendwas tun. Alle konnten nur festhalten, dass jeder der nächste sein könnte. Die Schwächsten werden als erstes geopfert, zumindest probiert man es immer wieder, um die eigene Haut zu retten. Aber es gibt keine Erfolgsstrategie. Alle werden früher oder später zerhackt und vernichtet. Die Realität erstickt sie alle. Geboren um zu ersticken, in einem Raumzeitkontinuum, das sie nie wollten. Die Sinnlosigkeit breitet sich irgendwann derart allgemein aus, dass es sinnlos wird sich eine Identität anzuschaffen oder zu fragen woher man kommt. Es war nie von Bedeutung. Die Unendlichkeit des Universums lacht über den Flecken Dreck auf dem man geboren wurde. Ich hätte jederzeit sterben können. Es hat bislang andere erwischt. Ich verstehe nicht wieso. Andererseits bin ich noch früh genug dran. Es gibt nichts über mich zu erzählen. Es gibt darüber keine Notiz oder Emotion festzuhalten. Erschrocken, erstaunt notiere ich, dass sich Institutionen der Ahnungslosigkeit gebildet haben, die einen herumschubsen, weil sie dadurch ihre eigene Sinnlosigkeit verdrängen können. Ich kann nichts trinken oder essen oder träumen oder lieben, was mich über alles hinweg tröstet. Jeder Tag ist graue Ernüchterung. Unumstößliche Untröstlichkeit. Versenkt in den Untiefen ungeheuerlicher Ungeziefer. Blind, taub, blutig geschlagen, verkrüppelt und verfettet, verblutet und verdorben, vergoren bis verbrannt ins Elend gebannt. Es stinkt mir. Der Ekel greift aus den Gedärmen in den Hals, spuckt pechschwarz das Leben voll. Der flüssige Beton ist die Atemluft. Leise sticheln die Millionen Nadeln Millionen Wunden in alle Körperregionen von innen heraus. Es brennt. Es schneidet. Es ertränkt. Sirenen zischen in der Nacht vorbei an Obdachlosen. Die Frittenbuden brutzeln das Fett. Die Flugratten taumeln in der städtischen Hitze. Ich bin die personifizierte Panik und ich brenne an allen Fingern. Ich bin verschluckt von meiner Angst und sie diktiert, was ich gar nicht kann. Ich zittere, obwohl ich in der Sonne verbrenne. Es war immer so. Und ich drehe mich immer schneller um meine eigene Achse. Das frei drehen ist die einzige reale Freiheit für mich. Der freie Fall ist verboten. Er endet mit dem Tod. Und der Tod droht noch schlimmer zu sein als das, was Leben heißt. Traurig und allein, verstummt der Kleine, der längst alt ist, neben denen, die noch leiden werden. Älter werden und die Gnade empfangen, dass das Leid nicht ewig so weiter gehen muss. Oder ist das ein Trugschluss? Wechselhaft treiben meine Emotionen und Gedanken sich durch die Fluten der Tyrannei. Ich schaue mich um, aber ich kann nicht sehen. Man kann es nicht lernen. Das Leid wird sich nie relativieren. Es wird sich zuspitzen. Der Junge mag überleben, aber im Alter wird er doch noch erwischt. Es ist gnadenlos. Die Tage schichten sich aufeinander wie einzelne Stühle. Ein Stuhl auf dem anderen. Ein Tag auf den anderen. Und es baut sich schief, aber es bricht nicht gleich zusammen. Oben kippelt das Bewusstsein und hält Balance. Fällt es, ist alles zu spät. Es kracht und bricht sich alle Knochen. Die blutigen Gedärme spritzen heraus und das war es. Ringsherum türmen andere Leben Stühle aufeinander und es wird balanciert. Es kommt zu Bombenanschlägen und Amokläufen. Es wird gezündelt und gespuckt. Niemand weiss, ob der Himmel eine Bürodecke ist. Die Tage stapeln sich immer höher aufeinander und drücken die Lebendigkeit empor. Hoch ins Nichts. Dort wo noch niemand gewesen ist. Ein paar lebendige Zellen rufen sich zu, wie es sein könnte und was getan werden sollte. Aber es wird schon nicht mehr so ganz klar und verstanden. Die Wolken ziehen auf. Bei manchen gibt es Gewitter. Bei anderen Sonnenschein. Es ist nie gerecht. Manchmal krachen die Stuhltürme ineinander und die Leute ziehen sich gegenseitig aus dem Leben. Nun steht das alles wohl auch noch im Labyrinth. Was das wohl bringt? Es juckt den in den Gehörgängen. Es gibt keine Möglichkeit sich zu kratzen und das bis an den Rest ihrer Tage. Schwarze Blätter. Schwarze Notizen. Schwarze Worte. Der Feinstaub brennt radioaktiv. Ich wüsste nicht, was darüber noch zu schreiben wäre. Worte helfen nicht. Es braucht einen goldenen Schlüssel. Einen ultimativen Betrug an der Realität. Einen unerwarteten Riss in der Gesellschaft, den man nur erweitern muss, damit alles anders sein kann. Ein winziges Detail an irgendeiner Ecke des Labyrinth muss die Antwort liegen. 42.

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Erbarmungslos

Das Alter treibt seine Krallen in mich hinein und hinterlässt immer größere Verwüstungen. Es ist mir völlig ungebreiflich, wieso man überhaupt das Leben im Alter aushalten will. Man gerät in Zerfall. Es hängt, es drückt, es schmerzt, es knackt und zieht. Es wird unscharf, unschön, unerträglich. Niemand hält den Anblick des Alters aus. Nur eine große Geldsumme kann das Schlimmste hinauszögern. Aber der normale Verbraucher verbraucht sich mit jedem weiteren Tag schneller. Unaufhörlich reisst die Sonne, der Herzschlag, die Bewegung neue Schäden an und erinnert an die eigene Überflüssigkeit. Die Jugend war schon immer der eigentliche Platz des Lebens. Die anderen sind nur zuviel. Im Alter wird man garstig, dumm, senil, ängstlich, rassistisch und wütend. Die Welt wächst im Alter noch stärker in einen hinaus und über einen hinweg, wie in allen anderen Lebensphasen. Die Leute interessieren sich noch weniger für einen als es ohnehin schon immer gewesen ist. Der Alte hat nur noch den Gedanken an früher. Die Zweifel werden größer. Der Zorn macht zynisch und verbittert. Man stinkt den ganzen Tag aus allen Löchern und merkt es nichtmal mehr. Gelb, grau, als personifizierter Eiter auf zwei Beinen ekelt man die Jugend nur noch an. Alle warten, dass man endlich ausstirbt, weil es längst überfällig ist. Alle, die fanden, dass man etwas liebenswertes ansich hatte, sind gestorben oder haben die eigene Existenz vergessen. Es gab nur eine handvoll Momente, die lebenswert waren. Millionen Momente wurden sinnlos und grundlos zusammen und totgeschlagen. Schwindel, Übelkeit, Gleichgültigkeit, Ignoranz münden in einer Weigerung, das alles noch ertragen zu müssen. Es ist schwierig, diesen Moment zu finden, wenn man schon längst darüber hinaus ist. Trotz des Alters und all seiner Zerstörungen, ist man in das Leben weiterhin verwickelt und allem ausgesetzt, was es enthält. Sich durch das Gestrüpp auf die offene Wiese zu schlagen, ist nicht leicht. Das Leben ist ein endloses Labyrinth mit voller schrecklicher, unvorhersehbarer Fallen, wovon eine schlimmer als die andere ist. Es ist unklar, ob ein langes Leben überhaupt wünschenswert ist, eröffnet es doch vornehmlich weitere Jahre voller Schmerz, Enttäuschung und Zurückweisung. Das alternde Leben erklärt den Alternden zu einem Witz, weil er den Moment verpasst hat, zu sterben. Alle Menschen jenseits der Jugend werden lächerlich gemacht, von der Jugend. Weisheit, Erfahrung, alles Krücken, um vor dem offensichtlichen Mangel davon zu laufen. Lebenswert ist nur der schmale Korridor, der Jugend heisst, wo das Leben erblüht und auf seinem höchsten Reifegrad pulsiert. Sobald die Regression eintritt, wird es Zeit den Abschluß zu finden. Aber aus irgendeinem Grund muss man verweilen. Nicht wegen dem Leben, sondern als Widerstand gegenüber der gesellschaftlichen Form, die einen längst für überflüssig hält, weil die Leistungsgrenze um ein paar Prozente immer weiter nach lässt. Aber was wäre das für ein Leben? Widerstand ist nur ein Überleben und kein Leben. Man weiss davon als alternder Mensch mehr als irgendein Jugendlicher. Allerdings, hilft das auch nicht weiter. Man wächst dennoch weiter in das Elend hinein ohne es in irgendeiner Weise beeinflussen zu können. Der einzige Einfluß, den man wirklich hat, ist die Leidensqualität für einen selbst zu verringern. Das ist wohl der letzte mögliche Begriff von Widerstand.

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Einschlafen

Das Leben wird nicht besser. Das permanente Gefühl außerhalb der Leinwand zu stehen und zu gehen. Ich hatte meine Chance. Aber sie war stets ohne Fundament geblieben. Der Fall ins Leere vorprogrammiert. Ich husche nur wie ein Geist durch die Ereignisse. Ich bin schnell vergessen und selten bemerkt. Selbst für mich. Es ist nicht schad um mich. In einem Augenblick bin ich alt. Im nächsten schon zu Staub zerfallen. War, was gewesen? Meine Notizen sind unterentwickelt, wie meine ganze Existenz. Keine Regung tut was daran. Scheußlich misslungen, unfähig dem Leben einen Sinn zu geben. Das stört niemanden, weil alles ohne Sinn geblieben ist. Hauptsache Leistung. Untröstlich warte ich auf das Ende. Aber es kommt nicht. Es hat Verspätung. Es kommt die Angst auf, dass es nie kommen könnte, dass ich der älteste Mensch der Weltgeschichte werden könnte, beobachten müsste, wie alles schlimmer wird, ohne jemals eingreifen zu können. Es geht endlos weiter mit der Pein und Qual. Die Aneinanderreihungen von Peinlichkeiten und Schrecken nimmt nicht ab. Sie können nicht ignoriert oder vergessen werden. Sie reichern sich in mir an und steigern sich ins epochale. Ich kann mich nicht entfernen. Ich bin an das Leben ankettet und es hat mich im See versenkt. Dementsprechend meine Sicht auf die Dinge. Ich kann mich auch nicht entfernen, weil es möglich ist, dass es jemanden doch kurz schmerzen könnte. Warum muss ich auf dieses Ableben warten, um selbst gehen zu können? Alles wird ohnehin gleich Vergessen sein. Sinnlose Verpflichtungsgefühle, die sowieso keiner ahnt oder schätzt.

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Erwachen

Ich habe geträumt als Beifahrer in einem Verkehrsunfall beteiligt gewesen zu sein. Es gab noch eine Beifahrerin. Der Fahrer hatte sich in einer kurvenreichen Situation in einem Audi A8 freihändig eine Zigarette gedreht. Bevor ich eingreifen konnten stiessen wir bereits in eine Leitplanke. Aber der Wagen überschlug sich nicht, sondern geriet von einer Fahrbahnseite zur anderen, schlingerte von einer Planke zur anderen. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt und der Fahrer fuhr noch ein paar Meter, um in einem Dorf anzuhalten. Wutentbrannt stiegen die junge Frau und ich aus, beschimpften den Fahrer, meinten, er hätte uns glatt umgebracht und wir würden keinen Schritt mehr weiterfahren. Aber der Fahrer jammerte, dass es ihm leid tue und es nie wieder vorkomme. Der Wagen wäre doch noch in Ordnung, um weiterzufahren. Er versuchte uns ernsthaft zu überreden, wieder einzusteigen. Es war seine Form der Verdrängung, über diese lebensgefährliche Fahrlässigkeit hinwegzusehen. Er wollte einfach so tun, als wäre nichts geschehen, als könnte die Fahrt ins Grüne immer so weitergehen. Er wurde immer himmelschreiender, hysterischer in seinem Wunsch, uns zurück ins Auto zu drängen. Zog an unseren Armen und wir mussten uns losreißen. Die Polizei konnte nicht gerufen werden, also versuchten wir Abstand zu ihm zu gewinnen, um das zu tun. Wir rannten hinter die dörflichen Häuser und er suchte uns in seinem Wagen. Er fand uns nicht, aber wir hörten seine Rufe und Lockungsversuche. Es wäre unser sicheres Ende gewesen, wären wir nochmal eingestiegen, soviel war sicher. Der Traum geht weiter, indem es eine Art Zeitsprung gibt. Der Fahrer ist nun ein extravaganter Modezar, der für eine kleine Nische exklusive extrem schrille Mode anbietet. Er betreibt für die Präsentation der Kleider und für sich selbst enormen Aufwand. Sein Gesicht ist mit schneeweißen Makeup überdeckt und sein Kostüm ist aufgebauscht wie ein Federkleid eines Fassanen. Während ich und meine Begleiterin immer noch auf den Straßen umher liefen, um nach Hause zu finden und nicht von ihm gefangen zu werden, um schliesslich doch totgefahren zu werden. Jede Fußgänger der uns entgegenkam wurde ängstlich darauf untersucht, ob er uns nicht schaden will. Der eine findet Anerkennung trotz seiner Verantwortungslosigkeit und jene, die darunter litten, werden nie wieder glücklich.

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