Ein Fluss.

früher erschienen mir menschen wie lehrer und deren unterrichtsinhalte, vorgesetzte und deren anweisungen feste, schwere felsen in einem meer zu sein.

heute denke ich mir, wie wenig überhaupt davon gestimmt hat. kein stein bleibt auf den anderen. über die zeiten, in jeder sekunde verändert sich alles, streckt sich und zieht sich, und dehnt sich. nichts ist in der zukunft oder in der gegenwart sicher.
höchstens die erinnerung an die vergangenheit, die aber auch der aktuellen interpretation unterliegt.

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Eingeordnet unter Emotionales

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