Monatsarchiv: September 2007

Nachschrei und totale Nachgier

Derzeit flammt und würgt es in mir sehr wegen der Weiber umher.
Sie verzerren die Luft um ihren Leib.
Die Luft scheint schwer und qualvoll knapp
über den Boden zu kratzen.

Das Licht um sie herum ist statt neutral;
viel eher verfärbt mit blau und rot.
Ich sehe sie durch diese Wand von Aura hindurch,
wie ein Gläubiger seinen Gott (ansieht).
Ich starre, und lecke ihre Haut.

Und diese Ästhetik.
Höchste Vollendung in meinen Augen.
An weiblichen Körpern
kann man sich mit Vorliebe
den Schädel aufschlagen.

Mit voller Hingabe,
und brennender Leidenschaft
sich ausbluten lassen.

Der Verstand geht zu Boden,
wie die Luft,
um diese eine Frau.

Diese Frau, was macht sie nur aus?
Brüste, Hüfte, Bauch,
Augen, Haare, Schulter, Kinn,
Klitoris, Haut, Beine,
Klang der Schritte,
woher nehme ich den Sinn meiner Ergebenheit?

Ist es nicht unglaublich naiv?
Zweifel, scheint eher betäubt als aktiv.
Die Instinkte müßen es sein!

Sie ist so schön!
Aber wo bleibt da die
Sinnlichkeit, wenn man
einen Gott bespritzt?

Welcher Narr lässt solchen Irrsinn zu?
Wer hat einen solch introvertierten Humor?
Wer hat die Kontrolle?

Dieses Geschlecht scheint mir je nach Individuum
bzw. Ausführung mehr oder weniger
unerreichbar und eigenwillig,
ohne es selbst zu wissen.

Jedes Detail zählt,
– jedes Detail sollte unkommentiert bleiben.
Die Frau weiß nicht warum sie so ist,
wie sie ist.
Genauso wie, wenn
man so will, das „Gegenstück“.

Überhaupt weiß der Mensch nicht warum er ist.-
Das Geschaffene hat subjektiv dennoch für mich extrem hohen Wert.

Was zählt dieser Wert im Endeffekt?
Dieser hohe Wert steht letztlich doch nur so sehr im Vordergrund, weil
so einer wie ich, seine Art instinktiv erhalten muß (=Ficken).
Die Schönheit, und Unantastbarkeit der Frau ist zwar
vergleichbar mit einer schönen Sardinienbüchse (=Auto),
ist aber vom Status her weitaus (extrem)
höher anzusetzen.

So schön, dieses Lächeln. So umarmend der Hintern. Dieses Geschlecht,
wohl ein kleines Paradies. Diese Subjektivität sollte man genießen.
Aber vorsicht, niemals den Verstand verlieren.

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Himmelsblaues Blau

Äste trennen mich von orangen, roten und blauen Himmeln.
Ich reisse mich aus einer Schlucht von Sternen, und gewinne an Zerfall.
Liebeszündende Blitze der Verzerrung,
im Antlitz der Morgenröte,
abscheuliche Absudität im Geiste des
Analfetischistischen Weibchen,
wimmernd alltäglicher Alptraum,
Verführung durch wilde, blinde Schlitzerfarben!
Geringe Wälder befeuchten die Lippen ihres Hintern,
weil sie die Wellen der Reiteridylle vermissen.
Und sie schmerzen einander Kriege zu,
billigen ihnen Diebe zu,
bis ihr Schwert zerteilt wird!

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Lieblos und klanglos

Verschwommene Zeit,
verliebte Kohlen.

Katzwut,
fühlt sie Dreck!?

Wahlfahrtort Mittelpunkt,
gering verspinntes Sonnenlicht.

Links kramt es,
halb niemals!

Für das,
kann er nichts!

Lieblos zerkratzt,
verschmiert in;
der Leere &
Lehre!

Fantastisch,
fanatisch,
faschistoid,
analkrawall,
enormer Hall!

Vater Amok,
Du singst mich tot!

Erklimme,
das Baumloch,
verbrenn darin!

Warrim, daariin,
kaariim, ooriim,
kriiiegim, aasszrimm,
ess issszt im !!!!!!!

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Orientierungslos

Völlig traumatisiert arbeiten solche wie Ich im Lauf der Zeit ihrem
Verderben entgegen. Sie wirken überfordert und teilnahmslos. Mit einer
ungenauen Kunst stolpert man durch starre Heere von Steinstatuen und
schlägt sich dabei Wunden an allen möglichen Stellen auf. Dabei entwickeln sich
Neigungen und Visionen. Irgendwann erhält man die Gunst und versteht
Teile seines unausweichlichen Verderbens. Leblos treibe ich im Strom der
Menschheit und ich vergesse wofür.

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Alsbald Asphalt

Kampfeslustig, und Trübsel blasend vernichtend übel weinend,
habe ich verzweifelt geglaubt die Menschheit hätt mich ausgeraubt.

Vermutlich denunziert,
wurd ich inhaliert,
von Zeitgeist und dem Ehrgeiz
diverser Lehrer und Sklaventreiber!

Waff!
Irrsinnigerweise taumle ich als Reisender in die Gezeiten,
verreibe meine Sinne im Fleisch der Weiber,
willig verstoße ich meinen Genius,
verliere und verliere,
Sinnlichkeit!

Pur pur blutet ein Aal aus meinen Adern,
singt mir Lieder von Traumatas,
und will mir die Ohren auslecken,
mit eisener Besurrenheit.
Glänzender Gleitschwanz
hab‘ doch Gnade mit mir!

Stahlkugeln von 40 Gramm wiegen sich in meinen Augen,
drängen nach Außen, wollen nicht gebären sondern geboren w(ä)erden!
Sie beißen meine Nase, meine Stirn, mein Gehirn,
ich bin blind vor Wut und schreie mir die Fingernägel vom Leib!

Ein Säurebad erfüllt meine Sinne mit Klängen.
Ein Wellenhafter Stich in den Bauchnabel ringt mir die Luft ab,
eine Zeit stopft mir Socken in den Anus!
Kläglich winde ich mich um Freundlichkeit,
vermisse meine Ehrlichkeit,
verbinde mich mit Verdorbenheit,
künde von Besserung
und zerbeisse mein Geschlechtsorgan!

Die Entwickelung entwickelt sich der Entwicklung wegen.
Ich entwickle mich der Entwicklung wegen,
ich entwickle meine Entwicklung die sich selbst erst entwickelt, um die
Entwicklung zu entwickeln, entwickelt sich die Entwickelung, während
sie
sich entwickelt!
Die Menschheit entwickelt die Entwicklung, um sich selbst zu
entwickeln,
während sie sich entwickelt, um dabei entwickelt zu werden!
Entwicklung wickelt die Entwicklung während sie die Entwicklung
entwickelt,
weil die Entwicklung eine entwickelte Wicklung ist!
Verdammte Verwicklung; ich entwickle eine Entwicklung obwohl sie zu
sehr
verwickelt ist um entwickelt zu werden!
Warum entwickelt sich die Entwicklung obwohl sie zu verwickelt für eine
entwickelnde Entwicklung ist?!

Kleine Affen zapeln und hampeln in meinem M-AU-l,
ziehn mir einen Zahn nach dem anderen AU-s!!
Flammen sprühen aus meiner Zunge,
verwirrte Augen blicken aus meinem Rachen,
das Blut wirbelt im Wind wie Sperma im Sand,
ich widere mich an, ich klumpe zu Brei,
niemals gewillt vermutlich zu tanzen!

Tränendrüse, TRääänendrüse,
TRääänendrüüse,
drücken Sie auf die Tränendrüüse!
Ouaah, tanz, tanz, tanz dem Tod was vor!

Die Haare, das Fleisch, die Knochen umarmen meine Seele
und sie fühlt sich ganz unbeliebt, ganz unangenehm:
und sie will kotzen
und ist gleichzusetzen mit einem Penis im Kondom: Liegt im eigenen
Erbrochenen,
droht zu ersticken, ist einsam und stinkt nur so vor Krankheiten,
Geschlechterneid und Zwiespalt!
Diese drückende Wärme purzelt auf die Seele wie Kot in die
Keramiktasse..

Er läuft an mir herunter und vorbei,
erzeugt dumpfe Schritte sowie Töne,
aufdringlich erklärt er mir so den Krieg,
würgt mich hinterrücks mit seinen Haaren,
zieht mir die Haut mit seinen Blicken ab,
lacht hämisch über meine Situation,
verbrennt meine Organe mit Wasser,
verklagt eine Welt ohne Zeit,
ich träume,
ich alp-träume,
ich bin ein Dieb,
ich fühle mich (fr. dialekt >>) schuld-i-(e)-g!

Die Wahrnehmung scheint nur ein Spiegel, ein Schatten von Wahrheit.
Ich irre und verwirre, entwickle ein Kontextverständnis für mein Leben
und
das Leben derer die um mich herumstolpern, die mich anreihern und mich
begrabschen, belästigen, belächeln und bejubeln oder verlassen und
täuschen
und..
So fern, ist ihre Nähe, so fremd ihre Verwandschaft, so unbeliebt ihre
Liebe, so naiv ihr Ideal.
Ich muß verlieren, ich muß meinen Gewinn verlieren indem ich gewinne!

Meine Stimme scheint aus Milliarden von Leviathanen zu bestehen,
sie schneidet sich durch die Luft, pisst und scheißt alles von sich
los,
ihr Klang versprüht in den Hirnen meiner Spiegel Todesfälle.
Kein Gott wird hier helfen, aller Glauben, alle Wahrnehmung ist
hoffnungslos
verloren,
man missversteht jeden Laut meiner Stimme,
man verkennt den Sinn,
man belustigt sich,
und vergiss es.

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Frauleidung

Frustriert ist der Mann bei mir, – weil so manch Weiberfleisch verhüllt
ist!

Oh, wie gern würd ich ihre Säfte saugen, ihre Brüste rauben.
Was will ich nur fühlen;
diese Haut, diese Wärme, diese Ströme von Schweiß?
Sie raubt mir die Gedanken, ohne es zu wissen;
sie zersägt meine Balance, ohne Ahnung;
sie schreit mir das Gehirn aus dem Leib; ohne mich eines Blickes zu
würdigen!
Verdammte Vagina, Du gehörst Wund gerieben,
gehörst verschwitzt bis Du verflüssigst,
mußt bluten und weinen vor Orgasmen!
Verdammte Organe,
verdammte Geschlechter!
Sie ist so schön,
ich ertrag sie kaum in dieser Kleidung!
Ihr Rücken, Ihre Hände.. alles eine totale Melodie
aus harter Perfektion und weicher Konstruktion!
Ich bin so betrunken von Ihr, ich könnte sie nicht einmal begrabschen!
Meine Beine sind völliger Gummi,
meine Augen nur noch Mechanisch,
der Verstand ein einziger Penis,
warum muß ich so leben?
Überall gibt es solche wie sie,
und ich kotze mich voll,
der Ekel befällt mich jedes Mal,
wie können diese Wesen nur Leben ertragen?
Wie können sie so sein,
bei all der Hässlichkeit?
Bei all den Schwänzen, die sie bespritzen,
begaffen, besudeln, durchstechen und verkleiden?
Ich will sie befreien von diesen weltlichen, menschlich tierischen
Elementen.
Sie sind mir so viel Wert, obwohl ich sie nicht kenne!
Es macht mich krank sie nicht bis ins letzte Detail zu kennen!
Wieso kapieren sie mich nicht?
Ihre Flammen brechen mein Eis immerzu!

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Sangeis

Ich schwitze jedesmal vor Angst,
wenn mir der Gedanke kommt,
keine Gedanken mehr zu haben.

Ich stolpere körperlich jedesmal,
wenn mir der Gedanke kommt,
einmal vor Gedanken Angst zu schwitzen.

Der Gedanke ohne Munition
durch Gänge zu stolpern,
bereitet mir jedesmal Ängste aus Schweiß.

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