Beiträge markiert als ‘Unglück’

Juni 6, 2009

Das Problem der Menschheit

»Wir entfremden uns ständig von uns selber, den anderen Menschen und der Welt, indem wir unser gegenwärtiges Erleben in verschiedene Teile zerlegen, die durch Grenzen getrennt sind. Wir spalten unser Gewahrsein künstlich in Abteilungen auf: Subjekt-Objekt, Leben-Tod, Leib-Seele, Inneres-Äußeres, Verstand-Gefühl, eine Trennungsregelung, die zur Folge hat, daß ein Erleben das andere einschneidend stört und das [...]

November 16, 2008

Marsch der Millionen

Marschiert wird täglich aus dem Bett, ins Bad, Küche und dann den täglichen Weg zur Arbeit. Im Gleichschritt folgen die Massen ihren Zielen, mehr oder minder mit guten oder schlechten Gefühlen und Gedanken. Auch ist klar, sie haben sowieso keine Wahl.
Sie müssen konkurrieren, sie müssen konsumieren. Das jetzige System funktioniert nur weil sich täglich tausende [...]

März 8, 2008

Hört auf Euch zu hassen

Wenn man aufhört in Zeit, Geld, Karriere, Berufe, Ämter, Regierungen, Nationen, Sprachen, Religionen Parteien, Organisationen, Zahlen, Bildungsabschlüssen zu denken wird man verstehen, dass man jede Person als Mensch betrachten muss. Wenn sich alle Menschen die Hände geben würden, was wäre da für eine Kraft vorhanden? Was könnte dann erreicht werden? Wir würden erkennen wie ähnlich [...]

März 6, 2008

Die Massen stolpern

Die Erde ist Blau,
das Universum schwarz.
Das Leben ist der Tod,
die Liebe zum Chaos.
Hypnotisiert stürzen die Massen
auf grauem Laufbändern umher.
Sie spalten sich gegenseitig,
teilen und dividieren sich.
Sie spalten die Wahrheit zu Meinungen auf,
und wundern sich um ihr Unglück.

Oktober 10, 2007

Absatz 3 – Warum sind wir eigentlich so unglücklich?

Als ich heute morgen in der Trambahn sass, fiel mir ein, ich könnte doch mal eben nach einem glücklichen, lachenden Gesicht suchen. Und wisst ihr was?
Ich hab keins gefunden. Das brachte mich zu einer weiteren Folgerung. Warum verdammt nochmal schauen die Leute alle so elendig drein? Einige schauten als würden sie gleich gehängt, Andere sahen [...]